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Junge Zahnmedizin in Deutschland
dents.de ist das offizielle Internetportal des Bundesverbandes der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA). Das Portal vernetzt und informiert junge Absolventen der Zahnmedizin bundesweit und begleitet sie in allen Fragen des Berufslebens – und darüber hinaus. www.dents.de
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Für alle Mitglieder der zahnigroups-Community kostenfrei: Ausgabe 12/2011 der Quintessenz erschienen! » quintessenz.partner.zahnigroups.de
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Die Themen der Quintessenz Ausgabe 12/2011:
- Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
- Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – ein bedeutendes Problem in der Kinderzahnmedizin
- Diagnostik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
- Ätiologie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
- Differenzialdiagnose Amelogenesis oder Dentinogenesis imperfecta
- Strukturelle Besonderheiten der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
- Die Behandlung von Kindern mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
- Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) in einem schwierigen Umfeld
- Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) in einem schwierigen Umfeld
- Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation in einem schwierigen Umfeld
- Interview
- Idealer Extraktionszeitpunkt bei ersten bleibenden Molaren
- Spätfolgen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
- Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Der interessante Fall
- Toxikologie
- Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen
- Interpretation von Röntgenbildern
- Zeitschriftenreferate
- GO-Praxiscoach
- Abrechnung
- Rechtsfragen
- Steuerrecht
Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – ein bedeutendes Problem in der Kinderzahnmedizin
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist ein ernstes Problem für kinderzahnmedizinisch tätige Zahnärzte. In der Vergangenheit sind Fälle von MIH häufig durch kurz nach dem Durchbruch auftretende profunde Karies der 6-Jahr-Molaren verschleiert worden. Aufgrund des Rückgangs der Karies an bleibenden Zähnen in den vergangenen 30 Jahren trat die MIH vermehrt in Erscheinung. Anhand eines klinischen Falles wird [...]
Diagnostik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick zur Diagnostik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation zu geben. Dies umfasst die Darstellung klinischer Kriterien, des Verteilungsmusters und häufig genutzter Indizes. Zudem werden mögliche Differenzialdiagnosen beschrieben und diskutiert, um dem praktisch tätigen Zahnarzt Entscheidungskriterien vorzugeben, welche eine sichere klinische Beurteilung ermöglichen.
Ätiologie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Die Frage nach den Ursachen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschäftigt nicht nur die Eltern der betroffenen Kinder, sondern ist auch für den Praktiker nicht einfach zu beantworten. Der Beitrag befasst sich mit der Vielfalt der ätiologischen Faktoren dieser Schmelzbildungsstörung. In der Literatur werden verschiedene Auslöser diskutiert, welche die Amelogenese stören können: Dioxin oder polychloriertes Biphenyl in [...]
Differenzialdiagnose Amelogenesis oder Dentinogenesis imperfecta
Der Beitrag zielt darauf ab, einen Überblick über die erblichen Mineralisationsstörungen der Zähne zu geben und ihre verschiedenen Erscheinungsbilder zu charakterisieren. Zudem wird aufgezeigt, wie anhand einfacher Kriterien wie Zahnfarbe und Strukturabweichungen zwischen Amelogenesis und Dentinogenesis imperfecta unterschieden werden kann. Auf dieser Basis ist nicht nur eine Beratung der betroffenen Familien, sondern auch eine angemessene [...]
Strukturelle Besonderheiten der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation handelt es sich um ein relativ häufig auftretendes Krankheitsbild, das für die Betroffenen mit zum Teil starken Beeinträchtigungen verbunden ist und sich nur in eingeschränktem Maße therapieren lässt. Die Patienten leiden oft unter Schmelzfrakturen, Füllungsverlust, Sekundärkaries, aber insbesondere unter starken Zahnüberempfindlichkeiten. Die hypomineralisierten Zähne weisen im Vergleich zu nicht erkrankten Zähnen strukturelle [...]
Die Behandlung von Kindern mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Der Begriff Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschreibt das klinische Bild von mehr oder weniger stark hypomineralisierten ersten bleibenden Molaren und bleibenden Frontzähnen. Eine Behandlung dieser meist hypersensiblen Zähne gelingt nur bei völliger Schmerzkontrolle. Mit dem Wissen um die Zusammenhänge dieser Hypersensibilität, der richtigen Verhaltenssteuerung, einer adäquaten Anästhesietechnik, einer suffizienten Prämedikation und Mitgefühl für unsere Patienten sollte es [...]
Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) in einem schwierigen Umfeld
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist eine verbreitete und problematische Zahnerkrankung. Zervikale Bereiche bleiben meist verschont. Der befallene Schmelz hingegen unterscheidet sich durch geringere Härte, niedrigeren Mineralgehalt, erhöhte Porosität, höheren Karbonat- und Proteingehalt sowie Anomalien der Ultrastruktur von normalem Schmelz. Auch über einen Keimbefall durch intakte Oberflächen, Anomalien im Dentin und Veränderungen der Pulpa wurde berichtet. Schlechtere [...]
Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) in einem schwierigen Umfeld
Die strukturellen Besonderheiten von Zähnen mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) führen insbesondere bei der adhäsiven restaurativen Versorgung immer wieder zu Misserfolgen. Diverse Forschergruppen haben auf die schwächeren mechanischen Eigenschaften der MIH-Zähne hingewiesen. Vor diesem Hintergrund soll in dem vorliegenden Übersichtsbeitrag geprüft werden, inwieweit eine Adhäsion an die veränderte Hartsubstanz der Zähne mit MIH überhaupt möglich ist.
Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation in einem schwierigen Umfeld
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) stellt alle Behandler vor große Herausforderungen. Der Schweregrad einer Hypomineralisation und deren Hypersensibilität beeinflussen entscheidend die Therapiemöglichkeiten. In dem Beitrag wird eine Vorlage zur Behandlungsplanung für MIH-Fälle vorgestellt. Mit Hilfe dieses Planungskonzeptes sollten bei allen MIH-Patienten problemorientierte Therapien durchgeführt werden können. Im Ablauf der Therapieplanung sind drei aufeinander aufbauende Behandlungsphasen zu unterscheiden, [...]
Interview
Idealer Extraktionszeitpunkt bei ersten bleibenden Molaren
In Fällen von Hypomineralisation mit extensivem Schmelzverlust kann die Extraktion der befallenen ersten Molaren eine adäquate Therapiemöglichkeit darstellen. Aus kieferorthopädischer Sicht gibt es aber keine klare Meinung über den günstigsten Extraktionszeitpunkt. Anhand einer systematischen Literaturübersicht über die Extraktion von 6-Jahr-Molaren, bei welcher der größte mögliche spontane Lückenschluss zu erwarten ist, wurde versucht, den idealen Extraktionszeitpunkt [...]
Spätfolgen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Viele Zahnhartsubstanzdefekte, die bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) nach dem Durchbruch auftreten, sind sehr flächig und benötigen daher eine prothetische Restauration, um überhaupt langfristig erhalten werden zu können. Alter und Compliance der Patienten sowie die schlechte Anästhesierbarkeit der Zähne bestimmen die Entscheidung für oder gegen die Therapie. Der Beitrag zeigt anhand laborgefertigter Kompositkronen, die teilweise faserverstärkt [...]
Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Der interessante Fall
Beschrieben wird die Therapie einer 8-jährigen Patientin mit ausgeprägten Hypomineralisationen und kariösen Läsionen im frühen Wechselgebiss. Die Falldarstellung zeigt die Komplexität der zahnärztlichen Behandlung von der Anamnese und Befundaufnahme über die Diagnosefindung bis hin zur individuellen Therapieplanung, welche oftmals das gesamte Spektrum der Zahnheilkunde umfasst.
Toxikologie
Differenzialdiagnostik von Mundschleimhauterkrankungen
Interpretation von Röntgenbildern
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