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Hinzugefügt am 14. Okt 2015 von SL

BDK-Kongress Young Orthodontists: Diesmal nicht nur für junge Kieferorthopäden

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Treffpunkt (nicht mehr nur) der jungen Kieferorthopäden: Der alljährliche Kongress „Young Orthodontists“ unter Leitung der BDK-Vorsitzenden Dr. Gundi Mindermann und moderiert von Dr. Christian Schmid (4. und 5. von rechts, zurückliegende Veranstaltung/Frankfurt).

Es gibt Themen, da macht es Sinn, wenn beide Seiten zusammenkommen: Zu einem solchen Thema lädt in diesem Jahr der BDK/Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden anlässlich des alljährlichen BDK-Kongress „Young Orthodontists“ am 4. und 5. Dezember ins adventliche Köln. „Wir haben in den vergangenen Veranstaltungen ein großes Interesse am Thema ‚Praxisübernahme’ festgestellt“, sagt Dr. Gundi Mindermann, 1. Vorsitzende des BDK, „und bei einer zurückliegenden Veranstaltung erlebt, wie sinnvoll es ist, Praxisübernehmer mit Praxisabgebern zusammen in einer Tagungsgruppe zu haben. Auf vielfachen Wunsch laden wir in diesem Jahr daher sowohl junge Kolleginnen und Kollegen ein, die sich für eine Praxisübernahme interessieren, als auch erfahrene Kieferorthopäden, die vor der Praxisübergabe stehen. Diese sollte längerfristig geplant sein, wir können daher nur empfehlen, sich nicht erst ‚kurz vor Toresschluss’ für die vielfältigen Aspekte zu interessieren.“ Erstmals sei der Kongress, der über zwei volle Tage geht, auch nach Interessenlage buchbar: Während am Feitag eher Themen rund um die Praxisübergabe im Blickpunkt stehen, widmet sich der Samstag mit seinen Präsentationen und Workshops mehr den vielen Aspekten moderner Kieferorthopädie, die heute zu einer erfolgreichen Praxisführung dazugehören – von modernern auch digitalen Verfahren bis hin zu ‚Kennzahlen’ als Seismographen des Praxiserfolges.

Der richtige „Fahrplan“
Unabhängig davon, ob man eine Praxisübernahme als Weg zur Existenzgründung plant oder eine Praxisabgabe ins Auge fasst, ist der richtige Zeitplan ein wesentlicher Faktor für den Erfolg  und vermeidet oft widrige Umstände, die die Übergabe belasten. Was hier wann und wie zu beachten ist, zeigt ein ‚Fahrplan’: Das richtige Timing im Mix mit rechtlichen Hinweisen macht den angedachten Schritt besser planbar. Zudem haben die Referenten mit Praxisübergaben vielfältige Erfahrung und kennen auch die ‚Seelenlage’ der jungen und der älteren Beteiligten: Es gibt typische Entwicklungsabläufe und auch typische Einflussfaktoren, von denen einige ausgewählt vorgestellt und diskutiert werden.
Auch diesmal wieder dabei: Die Begleitung einer jungen Kieferorthopädin step-by-step in ihre erste eigene Praxis. Diese Geschichten ‚aus dem echten Leben’ liefern viel Hilfreiches für die eigenen Pläne und nicht zuletzt viel Stoff für die Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen. Im Programm steht nicht zuletzt ein großes Thema für die jungen (aber auch die erfahrenen) Kieferorthopäden: Was können die Aligner heute – und was nicht? Und welche digitalen Tools funktionieren im Workflow einer KFO-Praxis: Ist das heute alles praxisreif oder noch optimierungsbedürftig? Spannend dürfte auch der Doppelvortrag zweier erfahrener Kieferorthopäden aus der eigenen Praxis werden, die sich der Frage widmen: „Kasse vs. Privat: Welche Praxis hätten Sie denn gern?“

Die beliebte Veranstaltungsreihe wird oft schon ‚blind’, ohne Termin und Themen zu kennen, von Teilnehmern des Vorjahreskongresses gebucht und geht daher bereits mit guten Anmeldezahlen in die Vorbereitungsphase. Wer sich für eine Teilnahme interessiert, sollte daher rechtzeitig die Anmeldemöglichkeiten nutzen – und die Chance auf Frühbucherkonditionen wahrnehmen: Sie gelten bis 31. Oktober.

Infos: www.young-orthodontists.de

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