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Hinzugefügt am 13. Mär 2012 von SL

Ausnahme-Konzept für die INTERNA 2012: DGÄZ startet vielfarbiges Fach-Feuerwerk

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„Westerburg ist Heimat der DGÄZ – und traditioneller Standort der INTERNA“.

Die nunmehr 8. INTERNA der DGÄZ als Veranstaltungsreihe von Mitgliedern für Mitglieder, die in den zurückliegenden Jahren schon einige inzwischen vielgefragte Referenten „geboren“ hat, lädt am 27. und 28. April 2012 mit einem modifizierten Konzept ein: „Diesmal haben wir einige unserer besonders renommierten Mitglieder gebeten, zum Schwerpunkthema ‚Ästhetik und Funktion’ zu referieren und ihr Auditorium teilhaben zu lassen an diesen neuen Konzepten für Praxis und Labor“, sagt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader.  Das hochkarätige Programm, so ZA Wolfgang Boer/Euskirchen, Pressesprecher der DGÄZ und Leiter der INTERNA, könne sich mit jeder großen Tagung messen: „Wir haben einige der bekanntesten Kapazitäten auf dem Gebiet der CMD gewinnen können – in diesem Zusammenhang besonders spannend ist nicht zuletzt der Bereich CAD/CAM-gestütze Prothetik“. Praxisrelevant wird hier auch die Fragestellung sein, wo die Grenzen liegen zwischen CMD und natürlicher Funktion.

„Decadentism of the True Esthetics“

Die teilweise von Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Meyer/Greifswald moderierte Veranstaltung hat neben einer Vielfalt an Themen (ästhetische Zone, Kieferorthopädie, innovative Okklusionskonzepte, Sprachmotorik, Zahnmorpholologie u.a.m.) und herausragenden Referenten (Schlee, Wehrbein, Meyer, Kordaß, Gallo, Stuck, Mehl, Schunke u.a.m) zwei besonders spannende Highlights auf dem Programm: Eröffnet wird die INTERNA erstmals mit einer Art Fest-Vortrag von Prof. Carlo Zappala/Lehrstuhlinhaber für Ästhetische Zahnheilkunde aus Rom zum Thema „The Decadentism of the True Esthetics“ und damit einem Aspekt, der die sehr enge Verbindung der DGÄZ zur Ethik in der Zahnmedizin weiter untermauert. Die zweite Besonderheit ist die erstmalige Vorstellung einer eigenen DGÄZ-Studie: In Form einer Multicenter-Studie haben die DGÄZ-Spezialisten den klinischen Erfolg adhäsiver Frontzahnresaurationen geprüft. Passend dazu erhalten die Tagungsteilnehmer Tipps und Tricks zum „Troubleshooting“ bei entsprechenden Aufgabenstellungen.

„Wir freuen uns jedes Jahr über eine ausgebuchte und mittlerweile fast zu eng werdende Stadthalle, weil dies ein Zeichen ist für die Verbundenheit unserer Mitglieder mit ihrer Fachgesellschaft“, sagt Professor Sader. Dass nicht nur auf hohem Niveau gearbeitet und gelernt, sondern auch auf Schloss Westerburg anschließend gefeiert wird, hat ebenfalls Tradition und entspringt den per Umfrage erhobenen Wünschen der Mitglieder: „Eine lebendige Fachgesellschaft beruht nicht zuletzt auf einem aktiven Netzwerk ihrer Mitglieder, in das wir als Fachgesellschaft Impulse ebenso hineingeben wie wir sie aus diesem Netzwerk auch empfangen.“ Der ungezwungene Austausch zwischen Vorstand, Referenten und Teilnehmern während der beiden intensiven Fortbildungstage sei einer der Pfeiler für das enge Zusammengehörigkeitsgefühl in der DGÄZ. ZA Wolfgang Boer: „Wer dabei sein möchte und ohnehin über eine Mitgliedschaft nachgedacht hat, kann sich auch kurzfristig anmelden. Wir sind darauf eingestellt, denn vor der jeweiligen INTERNA verbuchen wir alljährlich den größten Mitgliederzuwachs. Dass uns kaum ein Mitglied wieder verlässt, zeigt, dass die DGÄZ offenkundig den richtigen Mix bietet aus Wissenschaftlichkeit und Kollegialität.“

PM DGÄZ INTERNA 2012

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