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Junge Zahnmedizin in Deutschland
dents.de ist das offizielle Internetportal des Bundesverbandes der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA). Das Portal vernetzt und informiert junge Absolventen der Zahnmedizin bundesweit und begleitet sie in allen Fragen des Berufslebens – und darüber hinaus. www.dents.de
Alles zum Zahnmedizinstudium
zahniportal.de ist die offizielle Kommunikationsplattform des Bundesverbandes der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V. (BdZM) im Internet. Alles rund um das Zahnmedizinstudium: Steckbriefe der Unis, Wissen, Werkstoffkunde, Studienplatztausch, etc. auf: www.zahniportal.de
Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland
Der BdZA hat sich die Förderung von Absolventen (Alumni) des Zahnmedizinstudiums in ihrer Berufsfindung und -ausübung zur Aufgabe gemacht. Er soll die Vernetzung der Zahnärztinnen und Zahnärzte auf nationaler und internationaler Ebene fördern. www.bdza.de
UN-PLAQUED
Herzlich willkommen in der multimedialen Welt von UN-PLAQUED. Wir sind: ein quer organisierter Verlag, eine Gruppe aufmerksamer Menschen, eine dentale Kreativfabrik, eine Kommunikationsplattform, ein Vermittler zwischen den Generationen, ein offenes System oder einfach multimediale Raumgestalter für Zahnmedizin, Kunst und Kommunikation. www.unplaqued.net
med2click - Kompaktes Wissen für Ärzte
med2click ist eines der umfassendsten deutschsprachigen Online-Nachschlagewerke mit kostenfreiem Zugang für Ärzte und Zahnärzte sowie für die ärztliche Aus- und Weiterbildung. Die Datenbank bietet derzeit kompaktes klinisches Wissen zu über 5.000 Krankheitsbildern. Weitere Informationen unter: www.med2click.de
Auch Zahnimplantate unterscheiden sich in der Qualität » openpr.de
Share on Facebook | Share on zahnigroups | Share on ALUMNIGROUPSÜber die Sicherheit und Qualität von Implantaten entscheidet vorrangig das Verantwortungsbewusstsein der Hersteller – das zeigen die jüngsten Ereignisse um Materialfehler bei Silikonimplantaten. Besonders bei Zahnimplantaten müssen Produktdesign und Materialwahl irreversible Spätfolgen verhindern können, denn diese ragen permanent aus dem Knochen hinaus und in die dicht mit Bakterien besiedelte Mundhöhle hinein.
Jährlich werden allein in Deutschland über 1.000.000 Zahnimplantate, 200.000 Hüftprothesen, 70.000 Knieimplantate und über 25.000 Brustimplantate eingesetzt. Sie ersetzen ganz oder teilweise ein geschädigtes Körperteil oder werden aus ästhetischen Gründen implantiert. Eine solche Operation ist unabhängig davon, ob es sich um einen medizinisch indizierten oder kosmetischen Eingriff handelt, immer mit gewissen Risiken verbunden. Der Erfolg der Operation hängt unter anderem auch von der Fachkompetenz des Arztes und von der Qualität der verwendeten Produkte und Materialien ab.
Entzündungsfreiheit fördert Langlebigkeit
Dentale Implantate unterscheiden sich deutlich von allen anderen Implantaten, denn ihr oberer Teil durchdringt die Körperhülle. Das Zahnimplantat tritt im Mund durch die Schleimhaut nach außen. Die Langlebigkeit eines solchen Implantats basiert deshalb auch auf dem bakteriendichten Verschluss zwischen Implantat und dessen prothetischen Aufbau. Diese dichte Verbindung ist wichtig, da in der Mundhöhle mehr pathogene Keime als an jeder anderen Körperstelle leben. Ein Eindringen dieser Bakterien in das Implantat kann Entzündungen verursachen, die genau wie Zahnfleischentzündungen an natürlichen Zähnen signifikante Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben können.
Die Hersteller dentaler Implantate müssen bei Produktdesign und Materialwahl präzise und qualitätsorientiert arbeiten, um eine sichere Abdichtung zu erreichen (siehe Abbildung). Ein nach dem Schweizer Uhrenprinzip gefertigter metallischer Dichtsitz wie beim PerioType X-Pert-Implantat (Hersteller: Clinical House Europe GmbH) verhindert das Eindringen von Bakterien. Der prothetische Aufbau des Implantats ist zusätzlich mit Zirkoniumnitrid beschichtet, was eine Anlagerung von Bakterien erschwert . Ein solches Implantat bietet aufgrund seines entzündungshemmenden Designs im besten Fall über viele Jahrzehnte Entzündungsfreiheit und Sicherheit für den Patienten.
Patientenaufklärung schafft Transparenz
In vielen Fällen werden Patienten vor einer Implantation nicht ausreichend darüber aufgeklärt, welche Materialien bei ihnen verwendet werden – dabei gibt es zwischen Implantaten große Qualitätsunterschiede. Das Einbringen von fremdem Material in den eigenen Körper sollte immer sorgfältig geprüft werden, um Komplikationen oder unnötige Nachoperationen zu vermeiden. Generell sollten sich Patienten vor dem Einsetzen eines Implantates bei ihrem behandelnden Arzt über den Implantathersteller und die Produktqualität informieren, denn an jedem Implantat hängt die eigene Gesundheit.
Weiter lesen unter:
http://www.openpr.de/news/6...den-sich-in-der-Qualitaet.html

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