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Junge Zahnmedizin in Deutschland
dents.de ist das offizielle Internetportal des Bundesverbandes der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA). Das Portal vernetzt und informiert junge Absolventen der Zahnmedizin bundesweit und begleitet sie in allen Fragen des Berufslebens – und darüber hinaus. www.dents.de
Alles zum Zahnmedizinstudium
zahniportal.de ist die offizielle Kommunikationsplattform des Bundesverbandes der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V. (BdZM) im Internet. Alles rund um das Zahnmedizinstudium: Steckbriefe der Unis, Wissen, Werkstoffkunde, Studienplatztausch, etc. auf: www.zahniportal.de
Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland
Der BdZA hat sich die Förderung von Absolventen (Alumni) des Zahnmedizinstudiums in ihrer Berufsfindung und -ausübung zur Aufgabe gemacht. Er soll die Vernetzung der Zahnärztinnen und Zahnärzte auf nationaler und internationaler Ebene fördern. www.bdza.de
UN-PLAQUED
Herzlich willkommen in der multimedialen Welt von UN-PLAQUED. Wir sind: ein quer organisierter Verlag, eine Gruppe aufmerksamer Menschen, eine dentale Kreativfabrik, eine Kommunikationsplattform, ein Vermittler zwischen den Generationen, ein offenes System oder einfach multimediale Raumgestalter für Zahnmedizin, Kunst und Kommunikation. www.unplaqued.net
med2click - Kompaktes Wissen für Ärzte
med2click ist eines der umfassendsten deutschsprachigen Online-Nachschlagewerke mit kostenfreiem Zugang für Ärzte und Zahnärzte sowie für die ärztliche Aus- und Weiterbildung. Die Datenbank bietet derzeit kompaktes klinisches Wissen zu über 5.000 Krankheitsbildern. Weitere Informationen unter: www.med2click.de
Zahnärztliche Approbationsordnung veraltet – BLZK-Präsident Michael Schwarz schreibt an Wissenschaftsminister Heubisch
Share on Facebook | Share on zahnigroups | Share on ALUMNIGROUPSMünchen – Die Approbationsordnung für Zahnärzte ist nach Auffassung des Wissenschaftsrates veraltet. Hinzu kommen die negativen Auswirkungen der vorgegebenen ungünstigen Betreuungsrelation. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.
Diese grundsätzliche Kritik des Wissenschaftsrates in seinen aktuellen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten Universitätsmedizin in Deutschland (Drucksache 10052-10 vom 2. Juli 2010) hat den Präsidenten der Bayerischen Landeszahnärztekammer, Michael Schwarz, jetzt zu einem Schreiben an den bayerischen Wissenschaftsminister, Dr. Wolfgang Heubisch, veranlasst, um erneut für eine bessere Personalausstattung der Zahnkliniken – auch in Bayern – zu plädieren.
Bislang – so Schwarz – scheitere eine neue Approbationsordnung an der Blockade der Bundesländer. Dabei könne nicht bestritten werden, dass die Approbationsordnung aus den 50er- Jahren nicht mehr zeitgemäß sei. Die Forderung, die notwendige Reform aus Kostengründen kapazitätsneutral umzusetzen, sei illusorisch.
Zweistufiges Studium der (Zahn-)Medizin ausgeschlossen
Zugleich wandte sich der bayerische Kammerpräsident erneut gegen Vorschläge, Elemente des sogenannten Bologna-Prozesses in die Approbationsordnung einzuarbeiten. Ein zweistufiges Studium der Medizin oder Zahnmedizin mit dem Berufsziel Arzt oder Zahnarzt sei bereits durch die europäische Berufsqualifikations-Richtlinie ausgeschlossen. Dies habe eine aktuelle Antwort der Europäischen Kommission auf die Anfrage des Europa-Parlamentariers Dr. Jorgo Chatzimarkakis bestätigt.
Schwarz: „Es wäre doch absurd, wenn die Qualitätssicherung in der Praxis immer höheren Anforderungen unterworfen wird, während die Qualitätsanforderungen im Studium zurückgeschraubt werden.“

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