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	<title>dentapress: News und Nachrichten der Zahnmedizin &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Die Internetzeitung für Zahnmediziner</description>
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		<title>Experten besorgt über steigende Zahl von Tumoren im Mund</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:33:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Patienten mit Tumoren im Mundraum, die von sexuell übertragbaren Viren ausgelöst wurden, wächst nach Expertenmeinung stetig. Eine Studie aus Norwegen beziffere die jährliche Zunahme auf vier bis fünf Prozent, sagte der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Prof. Jens Klußmann in Mainz.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Patienten mit Tumoren im Mundraum, die von sexuell übertragbaren Viren ausgelöst wurden, wächst nach Expertenmeinung stetig. Eine Studie aus Norwegen beziffere die jährliche Zunahme auf vier bis fünf Prozent, sagte der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Prof. Jens Klußmann in Mainz.</p>
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		<title>Fachleute des Kuratoriums perfekter Zahnersatz geben Auskunft</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:32:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fragen rund um die Themen Zahnersatz und Zahnmedizin können Patienten, Angehörige und andere Interessierte am Dienstag, 22. Mai, an die Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) richten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen rund um die Themen Zahnersatz und Zahnmedizin können Patienten, Angehörige und andere Interessierte am Dienstag, 22. Mai, an die Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) richten.</p>
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		<title>Zahnarztangst ist kein unüberwindliches Problem</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:04:19 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Angst vorm Zahnarzt hat, der schiebt die unvermeidlichen Behandlungen immer wieder vor sich her, so lange bis sich die Zähne schließlich unter schmerzen bemerkbar machen. Wer so lange wartet, der erlebt dann in der Regel genau das, was er eigentlich fürchtet, nämlich eine Behandlung, die eher unangenehm und schmerzhaft ist. Deshalb ist es sehr wichtig, Hilfe bei Zahnarztangst zu suchen.</p>
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		<title>Was wirklich gegen Karies hilft</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:04:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zucker ist der größte Risikofaktor für Zahnbelag. Nach dem Konsum von Süßem folgt die Attacke im Mund: Unzählige Bakterien bilden dann eine Säure, die die Zähne angreift, wenn man sie nur lange genug lässt.</p>
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		<title>Kariesbehandlung ohne Bohren: Hendrik Meyer-Lückel neuer Professor für Zahnerhaltung am UK Aachen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:45:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hendrik Meyer-Lückel hat im März den Ruf auf die W3-Professur für Zahnerhaltung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen angenommen und die damit verbundene Leitung der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde am Universitätsklinikum Aachen übernommen. Meyer-Lückels Forschnugsschwerpunkt ist die Kariologie, in der er sich an der Berliner Charité mit dem Thema Kariesinfiltration habilitierte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hendrik Meyer-Lückel hat im März den Ruf auf die W3-Professur für Zahnerhaltung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen angenommen und die damit verbundene Leitung der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde am Universitätsklinikum Aachen übernommen. Meyer-Lückels Forschnugsschwerpunkt ist die Kariologie, in der er sich an der Berliner Charité mit dem Thema Kariesinfiltration habilitierte.</p>
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		<title>Mit neuem Konzept zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:24:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit 1800 Mitgliedern ist der Landesverband Bayern der größte in der DGI. Auch im südlichsten Bundesland steht – wie bei allen anderen Landesverbänden – der Kontakt mit der Basis im Mittelpunkt. Dabei spielen die Tagungen der Landesverbände eine große Rolle. „Zwar ist das Fortbildungsangebot in der Implantologie besonders groß, doch hochwertige, qualitativ wertvolle Veranstaltungen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 1800 Mitgliedern ist der Landesverband Bayern der größte in der DGI. Auch im südlichsten Bundesland steht – wie bei allen anderen Landesverbänden – der Kontakt mit der Basis im Mittelpunkt. Dabei spielen die Tagungen der Landesverbände eine große Rolle. „Zwar ist das Fortbildungsangebot in der Implantologie besonders groß, doch hochwertige, qualitativ wertvolle Veranstaltungen sind nach wie vor gut besucht“, sagt Dr. Friedemann Petschelt, Lauf, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern.</p>
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		<title>Zahngesunde Nahrungsmittel werden (fast) nur in Witten vermessen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:59:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Außer in Witten stehen so feinfühlige Messinstrumente nur noch in Zürich und in Peking – speziell angefertigte „Zahnspangen“ mit feinen Sonden messen den Säuregehalt im Mund von Probanden. „Wir haben seit April hier in Witten eine von drei weltweit akkreditierten Mess-Stationen. Damit stellen wir fest, welche Nahrungsmittel im Mund welche Veränderungen des pH-Wertes, also des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außer in Witten stehen so feinfühlige Messinstrumente nur noch in Zürich und in Peking – speziell angefertigte „Zahnspangen“ mit feinen Sonden messen den Säuregehalt im Mund von Probanden. „Wir haben seit April hier in Witten eine von drei weltweit akkreditierten Mess-Stationen. Damit stellen wir fest, welche Nahrungsmittel im Mund welche Veränderungen des pH-Wertes, also des Säurespiegels, bewirken“, erklärt Prof. Dr. Stefan Zimmer, der Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, das Ziel der Station. „Bei den Zähnen gilt das gleiche wie an Halloween: Süßes oder Saures – beides schädigt den Zahn“, erläutert Zimmer.</p>
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		<title>&#8220;Das ist eine große Ehre&#8221;: Young-Esthetics-Preis 2012 an Dr. Sebastian Horvath</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:54:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welch großes Potential die Ästhetische Zahnheilkunde in der jungen Zahnärzte-Generation hat, zeigt sich jedes Jahr bei der Verleihung des Young Esthetic-Preises der DGÄZ, gestiftet von ZA Wolfgang-M. Boer/Euskirchen zur Förderung des Nachwuchses. Preisträger 2012 ist Dr. Sebastian Horvath/Freiburg, der die Jury mit einem sehr gelungenen Fall klar überzeugt hat. Traditionell dürfen die Preisträger bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19970" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/05/YE-Horvath-Boer-Preis.jpg"><img class="size-medium wp-image-19970" title="YE Horvath Boer Preis" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/05/YE-Horvath-Boer-Preis-204x155.jpg" alt="" width="204" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Preisstifter ZA Wolfgang-M. Boer (rechts) und Träger des Young-Esthetic-Preises 2012 der DGÄZ: Dr. Sebastian Horvath, Freiburg.</p></div>
<p>Welch großes Potential die Ästhetische Zahnheilkunde in der jungen Zahnärzte-Generation hat, zeigt sich jedes Jahr bei der Verleihung des Young Esthetic-Preises der DGÄZ, gestiftet von ZA Wolfgang-M. Boer/Euskirchen zur Förderung des Nachwuchses. Preisträger 2012 ist Dr. Sebastian Horvath/Freiburg, der die Jury mit einem sehr gelungenen Fall klar überzeugt hat. Traditionell dürfen die Preisträger bei der INTERNA den vorgelegten Fall oder einen anderen aus ihrem Behandlungsspektrum den DGÄZ-Mitgliedern vorstellen. Dr. Horvath, der die Gelegenheit, vor diesem besonderen Auditorium vortragen zu dürfen, als große Ehre bezeichnete, entschied sich für die zweite Möglichkeit und glänzte auch hier: Mit einer hochwertigen Foto-Dokumentation, einer didaktisch sehr guten Präsentation und souveräner Moderation durch das Thema und die von ihm gelösten Fälle.</p>
<p>Für den Vortrag ausgesucht hatte er ein eher ungewöhnliches Verfahren: &#8220;Die Root-Submergence Technik&#8221;. Nach einer Übersicht über die Umbauvorgänge im Knochen nach Extraktion eines Zahnes und Möglichkeiten, den Kollaps des Gewebes zu verhindern, zeigte er an einem Fallbeispiel, dass auch die Nutzung der Restwurzel diesbezüglich Sinn machen kann: &#8220;Der Knochen ist da, weil der Zahn da war. Ist der Zahn weg, haben wir das Problem Knochenerhalt. Bleibt ein Teil des Zahnes aber im Knochen, findet der Abbau von Gewebe nicht statt.&#8221; Sein Fall-Beispiel war eine 20jährige Patientin, die anderthalb Jahre zuvor ein Frontzahntrauma erlitten hatte und wegen Schmerzen und Entzündung vorstellig geworden war. Zu den Therapieoptionen gehörte auch eine Implantatversorgung &#8211; allerdings erschien Dr. Horvath die Patientin aufgrund des vermutlich nicht abgeschlossenen Kieferwachstums für diesen Weg noch zu jung. Man einigte sich darauf, den Zahn chirurgisch auf Knochenhöhe zu kürzen, den endodontisch versorgten Zahn mit Weichgewebe zu verschließen und die Situation mit einer vollkeramischen Extensionsbrücke zu versorgen. Das Behandlungsergebnis war sowohl hinsichtlich der Funktion als auch der Ästhetik sehr gelungen. Damit hätte der Referent eine glänzende Bilanz seines Vorgehens zeigen können &#8211; er war aber eindrucksvoll ehrlich genug, das spätere Scheitern dem Auditorium nicht vorzuenthalten: Nach rund acht Monaten hatte sich eine Fistel gebildet, vermutlich aufgrund eines zuvor nicht registrierten Defektes an der belassenen Wurzel. Die neue Situation wurde &#8211; ebenfalls mit einem ästhetisch ansprechenden Ergebnis &#8211; chirurgisch gelöst. Letztlich zeigte diese Präsentation auch, dass &#8220;aus Fehlern lernen&#8221; für die ZahnMedizin ein wichtiges Fortbildungsthema ist. Die Bilanz von Dr. Horvath: &#8220;Mit der Root-Submergence-Technik kann man gute Ergebnisse erreichen, allerdings erfordert sie eine gut geprüfte Indikation und günstige Voraussetzungen seitens des Patienten.</p>
<p>Für seine Präsentation erhielt Dr. Horvath viel Beifall und Anerkennung – nicht zuletzt seitens des DGÄZ-Präsidenten Prof Dr. mult. Robert Sader. Zusammen mit ZA Wolfgang-M. Boer überreichte er dem Preisträger 2012 die Auszeichnung und die kostenfreie Jahresmitgliedschaft in der DGÄZ, freuen durfte sich Dr. Horvath auch über das von Wolfgang-M. Boer gestiftete Preisgeld in Höhe von 2500.- Euro. &#8220;Die Leistungen, mit denen sich unsere jungen Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Zahnmedizin und auch aus dem Bereich Zahntechnik alljährlich bewerben, machen uns immer wieder stolz auf unseren tollen Beruf &#8211; und auf das anspruchsvolle Fach Ästhetische Zahnheilkunde&#8221;, sagt ZA Boer. Die Vorbereitungen für die Ausschreibung des Preises 2013 sind bereits angelaufen und werden demnächst bekannt gegeben.</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/05/PM-DGÄZ-YE-Preisträger-2012.pdf">PM DGÄZ YE-Preisträger 2012</a></p>
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		<title>Anästhesisten machen Narkose sicher: Deutsche Sicherheitsstandards zählen zu den besten in Europa</title>
		<link>http://www.dentapress.de/headlines/19967-anasthesisten-machen-narkose-sicher-deutsche-sicherheitsstandards-zahlen-zu-den-besten-in-europa.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:44:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Checklisten wie aus der Luftfahrt, ausgeklügelte Fehlermeldesysteme und einheitliche Farbkennzeichnungen von Spritzen sind Beispiele, wie die Patientensicherheit im Arbeitsalltag von Anästhesisten gewährleistet wird. Ein Bündel solcher Maßnahmen hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) im Rahmen der Helsinki-Deklaration verabschiedet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Checklisten wie aus der Luftfahrt, ausgeklügelte Fehlermeldesysteme und einheitliche Farbkennzeichnungen von Spritzen sind Beispiele, wie die Patientensicherheit im Arbeitsalltag von Anästhesisten gewährleistet wird. Ein Bündel solcher Maßnahmen hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) im Rahmen der Helsinki-Deklaration verabschiedet.</p>
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		<title>Plaque und Zahnstein: Bakterien-Alarm im Mund</title>
		<link>http://www.dentapress.de/headlines/19963-plaque-und-zahnstein-bakterien-alarm-im-mund.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:04:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf Zunge und Zähnen kleben Bakterien. Putzen Sie diese nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren: Erst entsteht Zahnbelag, dann Zahnstein. Das sieht nicht nur schlecht aus &#8211; es begünstigt auch Karies und Parodontitis.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Zunge und Zähnen kleben Bakterien. Putzen Sie diese nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren: Erst entsteht Zahnbelag, dann Zahnstein. Das sieht nicht nur schlecht aus &#8211; es begünstigt auch Karies und Parodontitis.</p>
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		<title>Gefährliche Nagelmodellage</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:13:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist, wenn ein Zahnarzt bei einer Patientin einen Zahnersatz nicht einsetzen kann, weil sie sich in einem Nagelstudio regelmäßig künstliche Fingernägel machen lässt und dagegen allergisch geworden ist? Das klingt absurd. Ist es aber nicht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist, wenn ein Zahnarzt bei einer Patientin einen Zahnersatz nicht einsetzen kann, weil sie sich in einem Nagelstudio regelmäßig künstliche Fingernägel machen lässt und dagegen allergisch geworden ist? Das klingt absurd. Ist es aber nicht.</p>
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		<title>Neuartige Füllung macht Karies Garaus</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:12:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz des sorgsamen Ausbohrens können schädliche Bakterien in behandelten Zähnen verbleiben: Der Zahn fault weiter. Dank einer neuen Nanoinnovation dürfte damit aber schon bald Schluss sein.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des sorgsamen Ausbohrens können schädliche Bakterien in behandelten Zähnen verbleiben: Der Zahn fault weiter. Dank einer neuen Nanoinnovation dürfte damit aber schon bald Schluss sein.</p>
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		<title>Gähnen aus Zuneigung: Je enger Menschen sich verbunden fühlen, umso leichter lassen sie sich anstecken</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:53:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gähnen steckt an &#8211; umso mehr, je enger man sich dem zuerst Gähnenden verbunden fühlt, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Verhaltensforscher der Universität Rom studierten Gähnen auf vier Kontinenten. Ihr Fazit: Je enger die Bindung zwischen Menschen ist, desto ansteckender ist das Gähnen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gähnen steckt an &#8211; umso mehr, je enger man sich dem zuerst Gähnenden verbunden fühlt, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Verhaltensforscher der Universität Rom studierten Gähnen auf vier Kontinenten. Ihr Fazit: Je enger die Bindung zwischen Menschen ist, desto ansteckender ist das Gähnen.</p>
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		<title>Studie: Hygiene im ambulanten Sektor: Ärzte selbstkritisch, Kammern in der Pflicht gesehen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:44:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unterschiedlich &#8220;Saubere Hände&#8221; bei den niedergelassenen Ärzten: Rund 30 Prozent der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte beurteilen das Hygiene-Niveau in der eigenen Praxis als schlecht oder mittelmäßig. Das hat die Studie &#8220;Qualitätsmanagement, Patientensicherheit und Hygiene in der ärztlichen Praxis 2012&#8243; der Stiftung Gesundheit ergeben.
5,6 Prozent der Mediziner stufen die Hygiene-Situation ihrer Praxen auf einer Bewertungsskala von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschiedlich &#8220;Saubere Hände&#8221; bei den niedergelassenen Ärzten: Rund 30 Prozent der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte beurteilen das Hygiene-Niveau in der eigenen Praxis als schlecht oder mittelmäßig. Das hat die Studie &#8220;Qualitätsmanagement, Patientensicherheit und Hygiene in der ärztlichen Praxis 2012&#8243; der Stiftung Gesundheit ergeben.</p>
<p>5,6 Prozent der Mediziner stufen die Hygiene-Situation ihrer Praxen auf einer Bewertungsskala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) nur zwischen 1 und 4 ein. Im mittleren Bereich sehen sich 24,1 Prozent, im oberen 70,4 Prozent. Die Bestnote gaben ihrem Hygiene-Niveau 15,2 Prozent der Studienteilnehmer. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage nach dem Niveau der Hände-Desinfektion.</p>
<p>Je rund 20 Prozent der Ärzte erkennen für sich und ihre Praxen einen Bedarf an Fortbildung sowie kollegialen Netzwerken. Mehr als die Hälfte hingegen sieht keinen akuten Handlungsbedarf im Bereich Hygiene. Auch von den Ärzten, die sich selbst ein schlechtes oder mittleres Hygiene-Niveau attestieren, sind über 40 Prozent dieser Meinung.</p>
<p>Bei der Frage, wer das Thema Hygiene in den Praxen koordinieren und voranbringen sollte, nannten 50 Prozent die (Zahn-)Ärztekammern. Mit je rund 30 Prozent folgen danach die Kassen(-zahn-)ärztlichen Vereinigungen, Fachgesellschaften und das Robert-Koch-Institut, an letzter Stelle die Landesgesundheitsämter mit circa 16 Prozent.</p>
<p>Die GGMA Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse hat die Studie im Auftrag der Stiftung Gesundheit durchgeführt. Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann stellt die Ergebnisse auf dem Jahresempfang der Stiftung Gesundheit am 10. Mai 2012 vor. Die Kurzfassung der Studie finden Sie unter:<br />
www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm.</p>
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		<title>Einstimmiges Votum der Mitglieder: Prof. Dr. mult. Robert Sader wiedergewählt zum Präsidenten der DGÄZ</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:22:03 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19934" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/DGÄZ-Vorstand-2012-ohne-Stellzig-Eisenhauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-19934" title="DGÄZ Vorstand 2012 - ohne Stellzig-Eisenhauer" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/DGÄZ-Vorstand-2012-ohne-Stellzig-Eisenhauer-204x133.jpg" alt="" width="204" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Vorstand der DGÄZ (von links): Dr. Siegfried Marquardt, Prof. Dr. mult. Robert Sader, PD Dr. Florian Beuer, Dr. Stefanus Steuer, ZTM Ernst Oidtmann – nicht im Bild: Vizepräsidentin Prof. Dr. Angelika Stellzig-Eisenhauer.</p></div>
<p>Ein sehr motivierendes Votum für die Zufriedenheit mit der Arbeit des Vorstandes: Im Rahmen der INTERNA wählte die Mitgliederversammlung der DGÄZ am 28. April 2012 in Westerburg einstimmig ihren neuen Vorstand für die nächsten drei Jahre und damit die satzungsgemäße Legislaturperiode. Professor Dr. mult. Robert Sader/Frankfurt nahm unter großem Beifall der Mitglieder seine Wiederwahl an, bestätigt wurden ebenfalls einstimmig Vizepräsidentin (Referat: Finanzen) Prof. Dr. Angelika Stellzig-Eisenhauer/Würzburg, Vizepräsident (Referat: Fortbildung) PD Dr. Florian Beuer/München und Vizepäsident (Referat: Internationale Kontakte) Dr. Siegfried Marquardt/Tegernsee. Aus persönlichen Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung standen ZTM Ralf Barsties/Berlin und Dr. Alessandro Devigus/Buelach. Die Aufgaben als Vizepräsident für den Bereich Zahntechnik übernehmen ab sofort ZTM Ernst Oidtmann/Meerbusch und für den Bereich Generalsekretär Dr. Stephanus Steuer/St. Gallen, der sich unter anderem um eine erweiterte Präsenz der DGÄZ-Spezialisten in der wissenschaftlichen Arbeit der Fachgesellschaft kümmern wird. Sein Referat &#8220;Spezialisten&#8221; übernimmt Dr. Oliver Brendel/Sindelfingen, der sich bereits in der Zertifizierungskommission der DGÄZ über viele Jahre engagiert hat.</p>
<p>Eine Besonderheit der drittgrößten wissenschaftlichen Fachgesellschaft in der DGZMK: Wer aus dem Vorstand der DGÄZ ausscheidet, ist damit nicht gleichzeitig &#8216;aus den Augen und aus dem Sinn&#8217;: &#8220;Es wäre ein großer Fehler, die Kompetenzen, die sich bisherige Vorstandsmitglieder erworben haben, nicht weiter sinnvoll für unsere Fachgesellschaft und ihre Mitglieder zu nutzen&#8221;, sagt dazu Professor Sader. Das Konzept bewährt sich außerordentlich gut, was sich nicht zuletzt an der erfolgreichen und beliebten INTERNA zeigt, die seitens des ehemaligen Generalsekretärs und amtierenden Pressesprechers Wolfgang-M. Boer organisiert wird – oder auch im Referat Ethik, geleitet seitens des ehemaligen Vizepräsidenten Dr. Hans-Otto Bermann/Düsseldorf sowie im Bereich Masterstudiengang unter Leitung des ehemaligen Präsidenten und jetzigen Ehrenpräsidenten Dr. Diether Reusch/Westerburg. Auch die beiden Vorstandsmitglieder, die für die neue Legislaturperiode nun nicht mehr für Vorstandsämter zur Verfügung standen, werden der DGÄZ und der Arbeit ihres Vorstandes aktiv verbunden bleiben: ZTM Ralf Barsties wird die Pressearbeit im Bereich der Zahntechnik-Medien verstärken, und Dr. Alessandro Devigus bleibt als Chefredakteur des European Journal of Esthetic Dentistry zentraler Ansprechpartner für dem Bereich, den die DGÄZ als Kommunikationsplattform zu den Mitgliedern und der Fachöffentlichkeit nutzt.</p>
<p>Bei dieser im Feld der Fachgesellschaften eher ungewöhnlichen Konstellation verwundert es daher auch nicht, dass sowohl die Mitglieder des bisherigen Vorstandes als auch die des neuen Vorstandes das sehr erfreuliche Wahlergebnis anschließend gemeinsam feierten und sich konstruktiv wie immer hinsichtlich der anstehenden Projekte und Termine in der neuen Legislaturperiode austauschten.</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/PM-DGÄZ-Wahlen-Ergebnis.pdf">PM DGÄZ Wahlen Ergebnis</a></p>
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		<title>Der Schmerzblitz im Kiefer</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:50:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein spontanes, herzlich lautes Lachen, das sich urplötzlich in ein gequältes Grinsen verwandelt – schmerzempfindliche Zähne reagieren oft schon auf einen kalten Luftzug mit einem fiesen Ziehen. Fast jeder vierte Bundesbürger leidet unter empfindlichen Zähnen, deren häufigste Ursache freiliegende Zahnhälse sind.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spontanes, herzlich lautes Lachen, das sich urplötzlich in ein gequältes Grinsen verwandelt – schmerzempfindliche Zähne reagieren oft schon auf einen kalten Luftzug mit einem fiesen Ziehen. Fast jeder vierte Bundesbürger leidet unter empfindlichen Zähnen, deren häufigste Ursache freiliegende Zahnhälse sind.</p>
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		<title>Keramik in aller Munde</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:40:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Natürliche strahlende Zähne sind ein Schönheitsideal. Müssen Zahnschäden rekonstruiert werden, sollte das möglichst natürlich und unauffällig aussehen. Keramik ist für diesen Anspruch ein ideales ein Material. Mittlerweile werden immer häufiger Kronen und Brücken gefertigt, die ausschließlich aus Keramik bestehen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürliche strahlende Zähne sind ein Schönheitsideal. Müssen Zahnschäden rekonstruiert werden, sollte das möglichst natürlich und unauffällig aussehen. Keramik ist für diesen Anspruch ein ideales ein Material. Mittlerweile werden immer häufiger Kronen und Brücken gefertigt, die ausschließlich aus Keramik bestehen.</p>
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		<title>Frühe Vorsorge verhindert faule Milchzähne</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:49:04 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Zahn fühlt eine aktuelle Studie der Krankenkasse BARMER der derzeitigen Zahnprophylaxe bei Kindern unter sechs Jahren. Demnach entfallen bereits heute knapp fünf Prozent aller Zahnfüllungen auf Milchzähne. Denn schon im Kleinkindalter können Karieserreger den ersten Zähnchen schwer zu schaffen machen. Um die frühkindliche Mund- und Zahngesundheit nachhaltig zu verbessern, rät die KZV Berlin deshalb zur zahnmedizinischen Vorsorge sobald die ersten Milchzähne durchgebrochen sind, nämlich ab dem ersten Lebensjahr und zwar beim Zahnarzt.</p>
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		<title>Dresdner Forscher entdecken Ursache für entzündlichen Knochenschwund wie Parodontitis</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:21:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Professor Dr. Triantafyllos Chavakis von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden sowie vom Institut für Physiologie der Medizinischen Fakultät der TU Dresden entdeckte im Verbund mit internationalen Forschern die Ursache für Parodontitis, einer chronisch-entzündlichen Krankheit, die vor allem ältere Menschen trifft und die einen entscheidenden Einfluss auf die allgemeine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Triantafyllos Chavakis von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden sowie vom Institut für Physiologie der Medizinischen Fakultät der TU Dresden entdeckte im Verbund mit internationalen Forschern die Ursache für Parodontitis, einer chronisch-entzündlichen Krankheit, die vor allem ältere Menschen trifft und die einen entscheidenden Einfluss auf die allgemeine Gesundheit hat. Demnach ermöglicht die verringerte Bildung eines Proteins den Entzündungsprozess. Die Forschungsergebnisse werden in der Mai-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Immunology publiziert.</p>
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		<title>Zahnärzte aus Ulm informieren: Strahlende Zähne aus der Tube? Für weiße Zähne sorgen die Profis in der Zahnarztpraxis!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:06:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;So weiß, weißer geht nicht!&#8221; Ein Werbespruch, der auch aus der Tube kommen könnte. Einige Hersteller werben mit zum Teil sensationell anmutenden Effekten, wenn es um die aufhellenden Fähigkeiten ihrer Cremes und Pasten geht. Auch das chemische Bleichen mit Produkten aus den Regalen der Drogeriemärkte verspricht das strahlende Weiß &#8211; mal eben so zuhause.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;So weiß, weißer geht nicht!&#8221; Ein Werbespruch, der auch aus der Tube kommen könnte. Einige Hersteller werben mit zum Teil sensationell anmutenden Effekten, wenn es um die aufhellenden Fähigkeiten ihrer Cremes und Pasten geht. Auch das chemische Bleichen mit Produkten aus den Regalen der Drogeriemärkte verspricht das strahlende Weiß &#8211; mal eben so zuhause.</p>
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