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	<title>dentapress: News und Nachrichten der Zahnmedizin &#187; Unternehmen</title>
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	<description>Die Internetzeitung für Zahnmediziner</description>
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		<title>Examen bestanden &#8211; Salzburg genießen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:51:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten war es wieder soweit – W&#38;H ermöglichte dem Examensjahrgang der Universität Regensburg ein besonderes Erlebnis in Salzburg. Die frisch examinierten Teilnehmer konnten anlässlich des Abschlusses ihres Studiums sowohl Salzburg als auch das Dentalwerk in Bürmoos kennenlernen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppe.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19845" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppe-204x135.jpg" alt="" width="204" height="135" /></a></p>
<p><strong>Kurz vor Weihnachten war es wieder soweit – W&amp;H ermöglichte dem Examensjahrgang der Universität Regensburg ein besonderes Erlebnis in Salzburg. Die frisch examinierten Teilnehmer konnten anlässlich des Abschlusses ihres Studiums sowohl Salzburg als auch das Dentalwerk in Bürmoos kennenlernen. </strong></p>
<p>Nach der Ankunft in Salzburg am 13. Dezember begann die Tour durch das vorweihnachtliche Salzburg für die Zahnis zunächst gemeinsam mit einer Stadtführerin. Die kundige Dame führte die Regensburger durch die verwinkelten Gassen der Stadt und erhöhte den Wissensstand über die Mozartstadt bei allen Teilnehmern deutlich. Dabei konnte auch der Salzburger Weihnachtsmarkt inspiziert werden und sorgte allein beim Anblick für eine frühzeitige weihnachtliche Stimmung. Nach dem ausgedehnten Spaziergang ging es dann inmitten der Stadt in das trendige Lokale „Republic“, in dem sich alle von den Strapazen der Citytour bei Snacks und Getränken erholen konnten und bereits einen ersten Vorgeschmack von den kulinarischen Fertigkeiten der Salzburger bekamen. Wer sich nach dieser kleinen Ruhepause schon wieder fit fühlte, konnte die Stadt selbst erkunden oder man entschied sich einfach dafür, die Beine im „Republic“ noch ein wenig auszuruhen.<br />
Der Höhepunkt des ersten Tages folgte dann im Anschluss beim gemeinsamen Abendessen im „Steinlechner“, einem typisch österreichischen Traditionswirtshaus. Nach einer Stärkung mit Leckereien à la Wiener Schnitzel und Strudel konnten die Regensburger Studenten ihre Batterien wieder aufladen, um im Verlauf des weiteren Abends ihre erst kürzlich bestandenen Examina gebührend zu feiern. In entspannter Atmosphäre konnten die Studenten die letzten gemeinsamen Jahre an der Universität noch einmal an sich vorbei ziehen lassen und sich der einen oder anderen Anekdote erinnern.</p>
<p>Nach einer etwas kürzeren Nacht für so manchen Teilnehmer brachte ein Bus die Studenten am darauffolgenden Morgen von Salzburg ins ca. 30km entfernte Bürmoos, Sitz des W&amp;H Dentalwerks. Nach ein paar einführenden Worten zur Entstehung und Historie des Unternehmens W&amp;H folgte ein kurzer Vortrag von Stefan Rippel zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Der Vortrag zeigte schon zu Beginn, welche versteckten Hürden im Praxisalltag lauern und welche Gefahren daraus sowohl für Zahnarzt, Mitarbeiter als auch Patienten entstehen können. Aufgelockert durch sehr anschauliche Videos konnten die angehenden Zahnärzte mehr als einen wertvollen Tipp für ihren zukünftigen Arbeitsalltag mitnehmen. Die Worte Stefan Rippels verdeutlichten die enorme Bedeutung des Themas Hygiene für die alltägliche Arbeit eines Zahnmediziners und brachten den jungen Zahnärzten das Thema auf prägnante und doch eindringliche Weise nah.</p>
<p>Während der anschließenden Führung durch das Dentalwerk in Bürmoos konnten die Teilnehmer dann noch die W&amp;H-Produktion näher kennen lernen. Dabei wurden die Teilnehmer in kleinere Gruppen aufgeteilt, um in Ruhe und ohne den Ablauf im Werk zu stören, durch die Räume und Hallen zu gelangen. Die Führung zeigte dabei die einzelnen Schritte der Entstehung der dentalmedizinischen Geräte von W&amp;H vom unbearbeiteten Rohstoff bis zur fertig verpackten und adressierten Ware. Bei vielen Arbeitsschritten konnte man den Mitarbeitern über die Schulter schauen. Mittels topmoderner Maschinen aber auch beeindruckenden feinmotorischen Fähigkeiten fügen W&amp;H-Mitarbeiter kleinste Bestandteile zusammen und überprüfen jedes Stück mehrfach auf ihre Funktion. Die frischgebackenen Zahnmediziner konnten sich davon überzeugen, welche angenehme Arbeitsatmosphäre das Gebäude des Dentalwerks in Bürmoos, das auch durch seine moderne Architektur beeindruckt, verströmt und dies vor allem in Sinne seiner Mitarbeiter. So wurde beispielsweise beim Bau der Werkshallen darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter von seinem Platz aus direkt aus einem Fenster sehen kann.<br />
Nach der Führung sammelten sich alle Teilnehmer der Führung in der betriebseigenen Kantine und fanden sich bei bester österreichischer Kost zum Abschluss ihrer Fahrt noch einmal zusammen und genossen das Ende ihres Salzburg-Ausflugs.</p>
<p>Das Unternehmen W&amp;H lädt übrigens regelmäßig Examensjahrgänge verschiedener Universitäten an und bietet Studenten damit die einmalige Gelegenheit, den Abschluss in einer tollen Umgebung gebührend zu feiern und gleichzeitig wertvolle Tipps für die eigene Zukunft als Zahnmediziner mitzunehmen.</p>
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		<title>Happy Birthday DentalSnoop</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:17:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
DentalSnoop, die erste crossmediale Plattform für Praxisabgeber und -suchende, feiert ihren ersten Geburtstag und kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückschauen.
Die Praxisbörse beschreitet neue Wege für seine Nutzer, um Praxen zu kaufen, die Nachfolge zu regeln und den Praxiswert zu ermitteln. Die Online-Praxisbörse nutzt dabei die Möglichkeiten der Vernetzung mit branchenführenden Internetportalen und Communities wie zahniportal.de, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/Birthday.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-19776" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/Birthday-204x91.png" alt="" width="204" height="91" /></a></p>
<p>DentalSnoop, die erste crossmediale Plattform für Praxisabgeber und -suchende, feiert ihren ersten Geburtstag und kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückschauen.<br />
Die Praxisbörse beschreitet neue Wege für seine Nutzer, um Praxen zu kaufen, die Nachfolge zu regeln und den Praxiswert zu ermitteln. Die Online-Praxisbörse nutzt dabei die Möglichkeiten der Vernetzung mit branchenführenden Internetportalen und Communities wie <a href="http://www.zahniportal.de" target="_blank">zahniportal.de</a>, <a href="http://www.dents.de" target="_blank">DENTS.de</a>, <a href="http://www.dentapress.de" target="_blank">dentapress.de</a>,<a href="http://www.zwp-online.info" target="_blank"> zwp-online.info</a>, <a href="http://www.zahnigroups.de" target="_blank">zahnigroups</a> und <a href="http://www.alumnigroups.de" target="_blank">ALUMNIGROUPS</a>. Unter der Schirmherrschaft des Bundeverbandes zahnmedizinischer Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) leistet die vernetzte Praxisbörse einen innovativen Beitrag, die Ansprüche zahnmedizinischer Existenzgründer zu erfüllen. Nach einem Soft-Relaunch geht die Praxisbörse nun mit einer verbesserten Suche und einer vereinfachten Handhabung in ihr zweites Lebensjahr, um  die Wünsche seiner User noch zielgerichteter und effektiver zu erfüllen. Durch die Optimierung der zentralen Suchfunktion und den Abbau von Hürden, kann sich der interessierte Nutzer schnell und zuverlässig über den Praxenmarkt in seiner Umgebung informieren sowie unkompliziert Kontakt zu den betreuenden Maklern für weitere Informationen aufnehmen. Einfach reinklicken und die richtige Praxis finden: <a href="http://www.dentalsnoop.de" target="_blank">www.dentalsnoop.de</a></p>
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		<title>W&amp;H erhält Preis für Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:03:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;umwelt service salzburg&#8221;, eine Institution zur Förderung umweltschonender Maßnahmen zeichnete Ende Februar acht Unternehmen für ihre herausragenden Leistungen im Bereich Umweltschutz aus. W&#38;H erhielt als einer der Preisträger den Preis in der Kategorie: Energie.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;umwelt service salzburg&#8221;, eine Institution zur Förderung umweltschonender Maßnahmen zeichnete Ende Februar acht Unternehmen für ihre herausragenden Leistungen im Bereich Umweltschutz aus. W&amp;H erhielt als einer der Preisträger den Preis in der Kategorie: Energie.</p>
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		<title>W&amp;H baut Kompetenz im Bereich Hygiene/Sterilisation aus</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:53:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hygiene und Pflege von Dental-Instrumenten ist ein zunehmend wichtiges Thema in der Dentalbranche weltweit. In den letzten zwei Jahrzehnten ist W&#38;H als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Zahnhygiene vor allem im Bereich der Sterilisation bekannt geworden. Neben dem Verkauf von High-Tech-Produkten und der technischen Ausbildung zu seinen Produkten, stellt W&#38;H detaillierte und neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hygiene und Pflege von Dental-Instrumenten ist ein zunehmend wichtiges Thema in der Dentalbranche weltweit. In den letzten zwei Jahrzehnten ist W&amp;H als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Zahnhygiene vor allem im Bereich der Sterilisation bekannt geworden. Neben dem Verkauf von High-Tech-Produkten und der technischen Ausbildung zu seinen Produkten, stellt W&amp;H detaillierte und neueste Informationen über Hygiene, Sterilisation und Infektionsprävention für seine Händler und Kunden bereit.</p>
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		<title>Zirkoniumnitrid macht Abutment-Oberflächen widerstandsfähiger</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Anlagerung von Bakterien an exponierten Titanoberflächen von  Implantaten kann die mechanischen Eigenschaften des Titans  verschlechtern, so eine aktuelle Studie. Diese Ergebnisse sind besonders  für Abutments relevant, da sie dauerhaft in die dicht mit Bakterien  besiedelte Mundhöhle ragen. Eine Oberflächenbeschichtung von  Titanabutments mit Zirkoniumnitrid wie beim PerioType X-Pert-Implantat  (Clinical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19643" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/X-Pert_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-19643" title="X-Pert_klein" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/X-Pert_klein-204x46.jpg" alt="" width="204" height="46" /></a><p class="wp-caption-text">Das PerioType X-Pert Implantat von Clinical House Europe. </p></div>
<p>Die Anlagerung von Bakterien an exponierten Titanoberflächen von  Implantaten kann die mechanischen Eigenschaften des Titans  verschlechtern, so eine aktuelle Studie. Diese Ergebnisse sind besonders  für Abutments relevant, da sie dauerhaft in die dicht mit Bakterien  besiedelte Mundhöhle ragen. Eine Oberflächenbeschichtung von  Titanabutments mit Zirkoniumnitrid wie beim PerioType X-Pert-Implantat  (Clinical House Europe) hemmt die Anlagerung korrosiv wirkender  Bakterien und macht die Oberfläche deutlich widerstandsfähiger.</p>
<p>Bakterien können auf Titanoberflächen von Implantaten korrosiv wirken  und Oberflächendefekte produzieren. Das wirkt sich negativ auf die  mechanischen Eigenschaften der Implantate aus und reduziert ihre  Lebensdauer. Zu diesem Ergebnis kommt eine in-vitro-Studie von Gil et  al., die unlängst im International Journal of Oral &amp; Maxillofacial  Implants veröffentlicht wurde.</p>
<div id="google"><ins><ins id="aswift_1_anchor"></ins></ins></div>
<p>Eine Beschichtung von Implantat-Abutments mit Zirkoniumnitrid hemmt die  Bakterienanlagerung. Das Material ist sechs Mal härter als Reintitan.  Diese hohe Widerstandsfähigkeit reduziert die Korrosionsgefahr  zusätzlich. Damit verfügt Zirkoniumnitrid über eine bessere  Biokompatibilität als der bisherige Goldstandard Reintitan . Bei  Oberflächen aus Reintitan kommt es auch nach vollständiger Entfernung  des Biofilms zu einer nachweisbaren Verschlechterung der ursprünglichen  Biokompatibilität. Die Zirkoniumnitrid-Oberfläche hingegen zeigt nach  der Entfernung des Biofilms eine hochsignifikant bessere  Biokompatibilität für die Anheftung von Gingivafibroblasten – und das  nicht nur im Vergleich zu Reintitan, sondern auch zu allen anderen  untersuchten Oberflächen.</p>
<p>Entwickelt wurde diese innovative Beschichtung vom Schweizer  Implantathersteller Clinical House Europe und dem Fraunhofer-Institut  für Schicht- und Oberflächentechnik IST. Die prothetischen Komponenten  des PerioType X-Pert-Implantats werden mittels Plasma mit  Zirkoniumnitrid beschichtet. Auf die aktivierte Titanoberfläche wird  unter Stickstoffzufuhr eine dichte und glatte Hartstoffschicht aus  Zirkoniumnitrid aufgetragen. Es entstehen dabei feste  Bindungsverhältnisse wie in metallischen Festkörpern. Die so entstandene  ZircoSeal®-Hartstoffschicht reduziert die Bakterienanheftung und  fördert die Anlagerung der Gingiva zu einem dicht anliegenden  Saumepithel.</p>
<p>Eine durch Korrosion aufgeraute Titan-Oberfläche, wie sie die Studie von  Gil et al. beschreibt, fördert aufgrund ihrer vergrößerten Oberfläche  weitere Bakterienanlagerungen. Eine Plaqueakkumulation am Implantat kann  Entzündungen auslösen und ist eine der Ursachen von Periimplantitis,  einer irreversiblen Entzündung von Knochen und Zahnfleisch um das  Implantat. Das Auftreten einer Periimplantitis bedeutet meist den  Verlust des Implantates. Über die Hälfte aller Implantate ist von  Periimplantitis bedroht.</p>
<p>Mit PerioType X-Pert entwickelte Clinical House Europe das erste  periointegrative Implantatsystem zur Prävention der Periimplantitis. Die  ZircoSeal®-Abutmentoberfläche, die bakteriendichte Verbindung von  Implantat und Abutment durch die Stegförmige Implantat-Schulter und die  stabile oktogonale Innenverbindung fördern die Periointegration von  PerioType X-Pert.</p>
<p><strong>Quellen: </strong></p>
<p>Gil FJ, Rodriguez A, E Espinar, Lamas JM, Padulles E, A Juarez. Effect  of oral bacteria on the mechanical behavior of titanium dental implants.  Int J Oral Maxillofac Implantate. 2012 Jan; 27 (1): 64-8.<br />
Becker, Biokompatibilität von Zirkonnitrid (ZrN) beschichteten  Dentalimplantat-Oberflächen verglichen mit bearbeiteten Reintitan (cp)  -Oberflächen, Abschlussbericht zum Forschungsvertrag, U Düsseldorf,  2008.<br />
Größner-Schreiber, et al., Focal adhesion contact formation by  fibroblasts cultured on surface-modified dental implants: an in vitro  study, Clin. Oral Impl. Res. 17, 736 – 745, 2006.<br />
Lindhe J, Meyle J: Peri-implant diseases: Consensus report of the Sixth  European Workshop on Periodontology, Group D. J Clin Periodontol 2008;  35 (8 Suppl): 282-285.</p>
<p><strong>Kontakt </strong></p>
<p>Clinical House Dental GmbH<br />
Am Bergbaumuseum 31, 44791 Bochum<br />
Telefon: +49 234 97476020 | Telefax: +49 234 97476030<br />
E-Mail: <a href="mailto:periotype@clinical-house.de">periotype@clinical-house.de</a> | <a href="http://www.periotype.de" target="_blank">www.periotype.de</a></p>
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		<title>Die neue News App von W&amp;H: Jetzt gleich holen!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:50:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Erleben  Sie W&#38;H Nachrichten und Videos in einer völlig neuen mobilen  Dimension. Entwickelt für alle Kunden, Partner und Freunde von W&#38;H  Dentalwerk: Aktuellste Informationen direkt und kostenlos auf Ihr  iPhone, iPad, Android oder iPod Touch.
Über den App Store steht  das neue News App von W&#38;H Zahnärzten, Studenten und allen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19429" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild2.jpg" alt="" width="149" height="98" /></a></p>
<p>Erleben  Sie W&amp;H Nachrichten und Videos in einer völlig neuen mobilen  Dimension. Entwickelt für alle Kunden, Partner und Freunde von W&amp;H  Dentalwerk: Aktuellste Informationen direkt und kostenlos auf Ihr  iPhone, iPad, Android oder iPod Touch.<br />
Über den App Store steht  das neue News App von W&amp;H Zahnärzten, Studenten und allen an  Zahnmedizinthemen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Sie haben  Zugang zu News, Berichten, Studien und können in die Dentalvideos von  W&amp;H eintauchen. Up-to-date und am Laufenden zu sein war noch nie so  einfach und unterhaltsam.</p>
<p><strong>Highlights der W&amp;H News App:</strong></p>
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Greifen Sie mit ein paar Fingertips auf die  aktuellsten Informationen und News über W&amp;H und dessen Produkte zu –  24 Stunden, 7 Tage.</div>
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</ul>
<p><strong>Kostenlos installieren</strong></p>
<p>Die  neue W&amp;H App steht im App Store und im Android Market zum  kostenlosen Download bereit. Mehr Informationen zur App finden Sie hier  für Ihr <a href="http://itunes.apple.com/ke/app/w-h-news/id489856108?mt=8" target="_blank">iPhone/iPad/iPod Touch</a> und hier für Ihr <a href="https://market.android.com/details?id=at.bluesource.wh#?t=W251bGwsMSwxLDIxMiwiYXQuYmx1ZXNvdXJjZS53aCJd" target="_blank">Android-Smartphone</a>.</p>
<p>Mit der News App bietet Ihnen W&amp;H eine Plattform, die Sie in Ihrer  täglichen Arbeit und Ihrem Dentalleben unterstützt und begleitet.</p>
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		<title>Auch Zahnimplantate unterscheiden sich in der Qualität</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:17:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über die Sicherheit und Qualität von Implantaten entscheidet vorrangig das Verantwortungsbewusstsein der Hersteller – das zeigen die jüngsten Ereignisse um Materialfehler bei Silikonimplantaten. Besonders bei Zahnimplantaten müssen Produktdesign und Materialwahl irreversible Spätfolgen verhindern können, denn diese ragen permanent aus dem Knochen hinaus und in die dicht mit Bakterien besiedelte Mundhöhle hinein.
Jährlich werden allein in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Sicherheit und Qualität von Implantaten entscheidet vorrangig das Verantwortungsbewusstsein der Hersteller – das zeigen die jüngsten Ereignisse um Materialfehler bei Silikonimplantaten. Besonders bei Zahnimplantaten müssen Produktdesign und Materialwahl irreversible Spätfolgen verhindern können, denn diese ragen permanent aus dem Knochen hinaus und in die dicht mit Bakterien besiedelte Mundhöhle hinein.</p>
<p>Jährlich werden allein in Deutschland über 1.000.000 Zahnimplantate, 200.000 Hüftprothesen, 70.000 Knieimplantate und über 25.000 Brustimplantate eingesetzt. Sie ersetzen ganz oder teilweise ein geschädigtes Körperteil oder werden aus ästhetischen Gründen implantiert. Eine solche Operation ist unabhängig davon, ob es sich um einen medizinisch indizierten oder kosmetischen Eingriff handelt, immer mit gewissen Risiken verbunden. Der Erfolg der Operation hängt unter anderem auch von der Fachkompetenz des Arztes und von der Qualität der verwendeten Produkte und Materialien ab.</p>
<p><strong>Entzündungsfreiheit fördert Langlebigkeit</strong><br />
Dentale Implantate unterscheiden sich deutlich von allen anderen Implantaten, denn ihr oberer Teil durchdringt die Körperhülle. Das Zahnimplantat tritt im Mund durch die Schleimhaut nach außen. Die Langlebigkeit eines solchen Implantats basiert deshalb auch auf dem bakteriendichten Verschluss zwischen Implantat und dessen prothetischen Aufbau. Diese dichte Verbindung ist wichtig, da in der Mundhöhle mehr pathogene Keime als an jeder anderen Körperstelle leben. Ein Eindringen dieser Bakterien in das Implantat kann Entzündungen verursachen, die genau wie Zahnfleischentzündungen an natürlichen Zähnen signifikante Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben können.<br />
Die Hersteller dentaler Implantate müssen bei Produktdesign und Materialwahl präzise und qualitätsorientiert arbeiten, um eine sichere Abdichtung zu erreichen (siehe Abbildung). Ein nach dem Schweizer Uhrenprinzip gefertigter metallischer Dichtsitz wie beim PerioType X-Pert-Implantat (Hersteller: Clinical House Europe GmbH) verhindert das Eindringen von Bakterien. Der prothetische Aufbau des Implantats ist zusätzlich mit Zirkoniumnitrid beschichtet, was eine Anlagerung von Bakterien erschwert . Ein solches Implantat bietet aufgrund seines entzündungshemmenden Designs im besten Fall über viele Jahrzehnte Entzündungsfreiheit und Sicherheit für den Patienten.</p>
<div id="attachment_19410" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/01/Clinical-House.jpg"><img class="size-medium wp-image-19410" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/01/Clinical-House-204x69.jpg" alt="" width="204" height="69" /></a><p class="wp-caption-text">Bakteriendichter Verschluss in einem Zahnimplantat (PerioType X-Pert, Clinical House Europe).</p></div>
<p><strong>Patientenaufklärung schafft Transparenz</strong><br />
In vielen Fällen werden Patienten vor einer Implantation nicht ausreichend darüber aufgeklärt, welche Materialien bei ihnen verwendet werden – dabei gibt es zwischen Implantaten große Qualitätsunterschiede. Das Einbringen von fremdem Material in den eigenen Körper sollte immer sorgfältig geprüft werden, um Komplikationen oder unnötige Nachoperationen zu vermeiden. Generell sollten sich Patienten vor dem Einsetzen eines Implantates bei ihrem behandelnden Arzt über den Implantathersteller und die Produktqualität informieren, denn an jedem Implantat hängt die eigene Gesundheit.</p>
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		<title>Clinical House Academy trifft den Nerv junger Zahnmediziner</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clinical House Dental</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Dezember 2011 endete die Bewerbungsfrist für die Clinical House Academy. Das Coaching-Programm von Clinical House Dental und der Academy of Periointegration bietet acht jungen Zahnmedizinern die Möglichkeit, acht Monate lang kostenlos an einer Implantologie-Fortbildung mit dem Schwerpunkt Periimplantitis teilzunehmen. Eine Expertenjury wählt bis Mitte Februar aus den über 30 Bewerbern die Teilnehmer aus. Das Projekt wird vom Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) unterstützt.</p>
<p>Zahnimplantate verbessern die Lebensqualität von Patienten deutlich, wie unlängst eine Befragung von rund 4000 Patienten durch die European Centers for Dental Implantology (ECDI) ergab. Doch die Zahl später Entzündungsverluste steigt. Aus diesem Grund ist die Prävention der Periimplantitis ein wichtiger Baustein für den langfristigen Erfolg und zufriedene Patienten.</p>
<p>Der Schweizer Implantatentwickler und -hersteller Clinical House Europe beschäftigt sich seit Jahren mit der Prävention von periimplantärer Mukositis und daraus resultierender Periimplantitis an dentalen Implantaten. Vor dem Hintergrund, dass gute Produkte richtig angewendet werden müssen, um optimale Ergebnisse zu erzielen, ermöglichen die Academy of Periointegration und Clinical House Dental gemeinsam mit dem BdZA ein kostenfreies Coaching-Programm in der dentalen Implantologie. Die Clinical House Academy vermittelt acht jungen Zahnmedizinern acht Monate lang an acht OP-Wochenenden die notwendige Praxiserfahrung für einen erfolgreichen Einstieg in die Herausforderungen der Implantattherapie.</p>
<p>Über 30 Zahnmediziner bewarben sich auf dents.de, dem Informationsportal für die junge Zahnmedizin in Deutschland, für diese Fortbildung. Die Bewerber wollen mit Hilfe der Clinical House Academy die Qualität ihrer implantologischen Versorgungen verbessern, eine kompetente Periimplantitis-Therapie anbieten können und eine langfristige Gesunderhaltung von Implantaten ermöglichen. Die wachsende Bedeutung der Implantologie für die Zahnmedizin sehen die meisten Bewerber als Notwendigkeit für eine Fortbildung in diesem Bereich. Sie formulieren einen sehr hohen Anspruch an die eigene implantologische Tätigkeit und haben Spaß an der Implantologie. Gleichzeitig wird deutlich, dass die implantologische Ausbildung von Zahnmedizinstudenten oder Assistenten in den meisten Fällen nicht ausreichend ist und Weiterbildungen erfordert. Die Expertenjury der Clinical House Academy wird aus allen Bewerbern bis Mitte Februar die acht Teilnehmer der Clinical House Academy auswählen.</p>
<p>Kontakt:<br />
Clinical House Dental GmbH<br />
Am Bergbaumuseum 31<br />
44791 Bochum<br />
Telefon: +49 234 97476020<br />
E-Mail: periotype@clinical-house.de</p>
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		<title>Die Suche war erfolgreich – Sieger des DentalSnoop-Gewinnspiels stehen fest</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Suchen und Finden“ begleitete ein Gewinnspiel auf www.dentalsnoop.de die herbstliche Messe-Saison 2011. Nun stehen die Gewinner fest und durften sich bereits über ihre persönliche Gewinnbenachrichtigung freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_19082" class="wp-caption alignnone" style="width: 213px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/11/Gewinner.jpg"><img class="size-medium wp-image-19082" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/11/Gewinner-203x153.jpg" alt="" width="203" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">Eric Schroeter aus Berngau freut sich über sein nagelneues iPad2.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unter dem Motto „Suchen und Finden“ begleitete ein Gewinnspiel auf </strong><a href="http://www.dentalsnoop.de/" target="_blank"><strong>www.dentalsnoop.de</strong></a><strong> die herbstliche Messe-Saison 2011. Nun stehen die Gewinner fest und durften sich bereits über ihre persönliche Gewinnbenachrichtigung freuen</strong>.</p>
<p>Wäre es nicht toll, wenn man von seiner Traumpraxis gefunden wird und nicht danach suchen muss? Diese Frage klingt zunächst merkwürdig, beschreibt jedoch gut die Möglichkeiten der Praxisbörse DentalSnoop, die mit einem Gewinnspiel in den letzten Wochen ihren Besuchern einen zusätzlichen Anreiz bot, noch etwas genauer hinzusehen.</p>
<p>Teilnehmen konnte jeder, der die sehr außergewöhnliche und exklusive Phantasiepraxis im Süden Deutschlands unter den Praxisinseraten fand und seine Lösung unter <a href="http://www.facebook.com/dentalsnoop" target="_blank">www.facebook.com/dentalsnoop</a> oder alternativ in den ALUMNIGROUPS, unter <a href="http://www.alumnigroups.de/publicindustry/ds" target="_blank">www.alumnigroups.de/publicindustry/ds</a>, als Kommentar unter die Praxis aus dem Gewinnspiel postete. Unter allen Teilnehmern wurden ein iPad 2, eine kostenlose Praxisbewertung von unserem Partner dental bauer GmbH &amp; Co.KG sowie 10 mal ein Jahres-Abonnement für die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis von der Oemus Media AG verlost.</p>
<p>Über den Gewinn des iPad2 konnte sich Herr Eric Schroeter aus Berngau freuen und die kostenlose Praxisbewertung von dental bauer geht an Dr. Frank Bäumchen aus Neuss – beiden erfolgreichen Teilnehmern, wie auch allen weiteren Gewinnern, gratuliert DentalSnoop ganz herzlich und wünscht viel Freude mit dem Gewinn.</p>
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		<title>Parodontitis und Periimplantitis sorgen für Diskussionsstoff</title>
		<link>http://www.dentapress.de/headlines/19006-parodontitis-und-periimplantitis-sorgen-fur-diskussionsstoff.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clinical House Dental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das interdisziplinäre Diskussionsforum Mediziner-trifft-Zahnmediziner thematisiert die Zusammenhänge zwischen Parodontitis und schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen. Clinical House Dental unterstützt die Initiative als Sponsor.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das interdisziplinäre Diskussionsforum Mediziner-trifft-Zahnmediziner thematisiert die Zusammenhänge zwischen Parodontitis und schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen. Clinical House Dental unterstützt die Initiative als Sponsor.</p>
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		<title>Mit Implantaten gegen Periimplantitis</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clinical House Dental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schweizer Implantathersteller und -entwickler Clinical House Europe treibt gemeinsam mit der deutschen Niederlassung in Bochum seine zukunftsweisenden Entwicklungen in der Implantattechnologie weiter voran. Vor einem Jahr übernahm ein Finanzinvestor die Mehrheitsanteile der Clinical House Group. Damit besitzt das Unternehmen optimale Voraussetzungen, um gemeinsam mit namhaften Forschungsinstitutionen an der Weiterentwicklung des PerioType X-Pert-Implantats zur Prävention [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Implantathersteller und -entwickler Clinical House Europe treibt gemeinsam mit der deutschen Niederlassung in Bochum seine zukunftsweisenden Entwicklungen in der Implantattechnologie weiter voran. Vor einem Jahr übernahm ein Finanzinvestor die Mehrheitsanteile der Clinical House Group. Damit besitzt das Unternehmen optimale Voraussetzungen, um gemeinsam mit namhaften Forschungsinstitutionen an der Weiterentwicklung des PerioType X-Pert-Implantats zur Prävention von Periimplantitis zu arbeiten.</p>
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		<title>Clinical House Europe zeigt Flagge gegen Periimplantitis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clinical House Dental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Mittwoch startete im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die Fortbildungsreihe „Mediziner trifft Zahnmediziner“. In acht Städten diskutieren Mediziner und Zahnmediziner über Parodontalfrüherkennung in den Bereichen Gefäß- und Herzerkrankungen, Rheumatologie, Diabetologie, Pulmologie, Endoprothetik und Gynäkologie. Gemeinsam mit W&#38;H und GlaxoSmithKline tritt der Schweizer Implantathersteller Clinical House Europe mit seiner Bochumer Niederlassung als Hauptsponsor dieser Roadshow auf.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Mittwoch startete im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die Fortbildungsreihe „Mediziner trifft Zahnmediziner“. In acht Städten diskutieren Mediziner und Zahnmediziner über Parodontalfrüherkennung in den Bereichen Gefäß- und Herzerkrankungen, Rheumatologie, Diabetologie, Pulmologie, Endoprothetik und Gynäkologie. Gemeinsam mit W&amp;H und GlaxoSmithKline tritt der Schweizer Implantathersteller Clinical House Europe mit seiner Bochumer Niederlassung als Hauptsponsor dieser Roadshow auf.</p>
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		<title>W&amp;H Produkte für die höchste Dentalklinik der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WH Dentalwerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer privaten Urlaubsreise besuchte Wilhem Brugger die südliche Everest-Region in Nepal und entdeckte dabei »The World`s Highest Dental Clinic« auf 3.500 m in Namche Bazar. Ein Bericht von Dr. Wilhelm Brugger (Leitung W&#38;H Produktinnovation).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer privaten Urlaubsreise besuchte Wilhem Brugger die südliche Everest-Region in Nepal und entdeckte dabei »The World`s Highest Dental Clinic« auf 3.500 m in Namche Bazar. Ein Bericht von Dr. Wilhelm Brugger (Leitung W&amp;H Produktinnovation).</p>
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		<title>W&amp;H: Intraoperative Ozonanwendung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WH Dentalwerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirkung von Prozone zur Verbesserung von Wurzelspitzenresektionsergebnissen wurde nun in einer Studie von V. E. Karapetian, J. Nickenig, M. Herrera, et al., Interdisziplinäre Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie und Klinik und Poliklinik für Mund- Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie der Universität zu Köln, getestet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirkung von Prozone zur Verbesserung von Wurzelspitzenresektionsergebnissen wurde nun in einer Studie von V. E. Karapetian, J. Nickenig, M. Herrera, et al., Interdisziplinäre Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie und Klinik und Poliklinik für Mund- Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie der Universität zu Köln, getestet.</p>
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		<title>W&amp;H auf der IDS 2011 – Messe-Highlights</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 08:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Wieser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wäre die IDS ohne W&#38;H? Inzwischen ist der Branchentreff in Köln aber auch für W&#38;H zu einem der wichtigsten und größten Events geworden. Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Möglichkeit und informierten sich am W&#38;H Messestand zu den neuen Produkten und hatten Gelegenheit zum Fachsimpeln. Besonders eindrucksvoll wird die Führungsrolle von W&#38;H beim LED+ 3D Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre die IDS ohne W&amp;H? Inzwischen ist der Branchentreff in Köln aber auch für W&amp;H zu einem der wichtigsten und größten Events geworden. Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Möglichkeit und informierten sich am W&amp;H Messestand zu den neuen Produkten und hatten Gelegenheit zum Fachsimpeln. Besonders eindrucksvoll wird die Führungsrolle von W&amp;H beim LED+ 3D Film gezeigt.</p>
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		<title>Innovationen für die digitalen und klassischen Techniken in Praxis und Labor</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) 2011 präsentiert Heraeus  zahlreiche Produktinnovationen und Weiterentwicklungen für die digitalen und klassischen Arbeitsabläufe in Zahnarztpraxis und Labor. Highlights am Heraeus Stand sind der Einstieg in die digitale Abformung mit dem Intraoralscanner cara TRIOS und der neue Bereich Dental Pharma, den das Unternehmen hier erstmals auf großer Bühne präsentiert.
„Ob digital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) 2011 präsentiert Heraeus </strong> <strong>zahlreiche Produktinnovationen und Weiterentwicklungen für die digitalen und klassischen Arbeitsabläufe in Zahnarztpraxis und Labor. Highlights am Heraeus Stand sind der Einstieg in die digitale Abformung mit dem Intraoralscanner cara TRIOS und der neue Bereich Dental Pharma, den das Unternehmen hier erstmals auf großer Bühne präsentiert.</strong></p>
<p>„Ob digital oder klassisch: Im dentalen Bereich wird es künftig eine Vielzahl möglicher Arbeitsabläufe geben“, betonte Dr. Martin Haase, Geschäftsführer der Heraeus Kulzer GmbH, auf der IDS. „Welche Arbeitsweisen und Abläufe sich durchsetzen werden, entscheidet die Zukunft – und natürlich die Zahnärzte und Zahntechniker. Wir als Hersteller sehen unsere Aufgabe vor allem darin, unsere Partner in Praxis und Labor bei jedem möglichen Arbeitsablauf mit den bestmöglichen Materialien und Systemen zu unterstützen. Getreu dem Motto ‚you decide – we provide‘.“</p>
<p>„Fest steht aber, dass die Zusammenarbeit von Praxis und Labor immer enger wird“, so Dr. Haase. „Und dass auf beiden Seiten das Thema Wirtschaftlichkeit immer wichtiger wird – bei steigenden Anforderungen der Patienten an hochwertige Versorgung. Auch auf diese Themen geben unsere Messeneuheiten zeitgemäße Antworten.“</p>
<p><strong>Intraoralscanner cara TRIOS: Schneller, präziser, puderfrei</strong></p>
<p>So ist der neue Intraoralscanner cara TRIOS, den Heraeus gemeinsam mit 3Shape entwickelt hat, besonders schnell, präzise und komfortabel für Zahnarzt und Patient. Er benötigt kein Puder oder Kontrastspray und gibt auch reflektierende Oberflächen exakt wider. Aus den Messdaten generiert der cara TRIOS in Echtzeit eine detailgetreue anatomische 3D-Darstellung auf dem Bildschirm. Über die intuitiv zu bedienende Software kann der Zahnarzt schon während des Scanvorgangs mögliche Scan- oder Präparationsfehler erkennen und vermeiden. Der Zahnarzt gewinnt so viel Zeit und Präzision. Der Zahntechniker erhält eine präzise Datenbasis für die digitale Gestaltung im Labor. Dem Patienten bleibt die unangenehme Abdrucknahme mit Löffel und Abdruckmasse erspart.</p>
<p><strong>Dental Pharma: </strong><strong>Ligosan</strong><sup>®</sup> <strong>Slow Release und SOPIRA</strong><sup>®</sup> <strong>Citocartin</strong></p>
<p>Ligosan<sup>®</sup> Slow Release ist das neue Lokalantibiotikum für die adjuvante Therapie chronischer und aggressiver Parodontitis ab einer Taschentiefe ≥ 5 mm. Es ergänzt die konventionelle, nicht-chirurgische Parodontaltherapie und führt zu signifikant besseren Ergebnissen als Scaling und Wurzelglättung (SRP) allein (Eickholz P et al., J Clin Periodontol 2002; 108-117. Non-surgical periodontal therapy with adjunctive topical doxycycline: a double-blind randomized controlled multicenter study). Seine patentierte Darreichungsform sichert die kontinuierliche Freisetzung des bewährten Wirkstoffes Doxycyclin über mindestens 12 Tage in ausreichend hoher Konzentration. Unter der Dachmarke SOPIRA<sup>®</sup> hat Heraeus das bewährte Sortiment seiner Dentalspritzen und Kanülen schon 2010 um das dentale Lokalanästhetikum SOPIRA<sup>®</sup> Citocartin ergänzt. Damit bietet Heraeus nun alles für die dentale Lokalanästhesie aus einer Hand.</p>
<p><strong>Weitere Neuheiten von Heraeus </strong></p>
<p>Auf der IDS präsentiert Heraeus zudem zahlreiche weitere Neuheiten für Zahnarztpraxis und Dentallabor. Dazu gehören:</p>
<p><strong>Für die Zahnarztpraxis</strong></p>
<ul>
<li>Flexitime<sup>®</sup> Fast&amp;Scan: Das scanbare A-Silikon-System schlägt eine zeitsparende und präzise Brücke vom bewährten Silikonabdruck zum digitalen Datensatz für das Labor.</li>
<li>Dynamix<sup>®</sup> speed: Mit dem neuen Automix-System sind die Flexitime Abformmaterialien nun doppelt so schnell angemischt.</li>
<li><strong>Venus</strong><sup>®</sup> <strong>Bulk Fill: </strong>Das fließfähige Seitenzahnkomposit für die Bulk-Füllungstechnik kombiniert niedrigen Schrumpfstress mit hoher Röntgenopazität und einer hervorragenden Aushärtungstiefe bis zu 4 mm.</li>
<li><strong>Venus</strong><sup>®</sup> Diamond Chromatic Shades: Vier zusätzliche opake Dentinfarben des Nanohybridkomposits erleichtern mit mehr Chroma und höherer Opazität die Abdeckung von verfärbten Zähnen und die ästhetische Restauration dunkler Kavitäten.</li>
<li><strong>· </strong>iBOND<sup>®</sup> Self Etch<strong>: </strong>Mit neuer Rezeptur macht das bewährte All-in-One-Adhäsiv zuverlässigen Haftverbund jetzt noch einfacher und erlaubt eine Lagerung bei Raumtemperatur.</li>
</ul>
<p><strong>Für das Dentallabor</strong></p>
<ul>
<li><strong>cara:</strong><strong> Das </strong>CAD/CAM-System von Heraeus bietet mit neuen Scantechnologien, erweiterter Software, neuen Indikationen und Materialien jetzt noch mehr Flexibilität in der digitalen Prothetik.</li>
<li><strong>PALA</strong><sup>®</sup><strong> Idealis:</strong> Die neue Seitenzahnlinie ist mit natürlich reduzierten Höckern auf die Implantat- und Gerontoprothetik sowie die Therapie Craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) zugeschnitten. <strong>G</strong><strong>rößere Premium Frontzähne</strong> unterstützen ebenfalls die Implantatprothetik.</li>
<li><strong>Paladon</strong><sup>®</sup><strong> ultra:</strong> Für die stabile Prothesenbasis bietet Heraeus neben dem extrem bruchfesten Kaltpolymerisat PalaXpress<sup>®</sup> ultra mit Paladon ultra jetzt auch ein entsprechendes Heißpolymerisat.</li>
<li><strong>HeraCeram</strong><sup>®</sup><strong> Mono </strong><strong>und</strong><strong> HeraCeram</strong><sup>®</sup><strong> Zirkonia Mono </strong><strong>erweitern das bewährte </strong>Verblendkeramiksortiment von Heraeus. Die neuen Mono-Komponenten ermöglichen die schnelle und einfache Seitenzahnverblendung von Metall- und Zirkonoxidgerüsten in der monochromen Einschichttechnik.</li>
<li><strong>· </strong><strong>Bio Herador CN</strong><strong>:</strong><strong> Diese </strong>hochgoldhaltige Aufbrennlegierung ist nur ein Beispiel für die ständige Weiterentwicklung der bewährten Hera<sup>®</sup> Legierungen für moderne Anwendungen. Äußerst biokompatibel, polierbar und belastbar eignet sie sich hervorragend für weitspannige Brücken oder Implantatsuprastrukturen.<strong></strong></li>
<li><strong>· </strong>Signum<sup>®</sup> opaque: Mit verbesserter Formel bietet der Pastenopaker jetzt noch mehr Sicherheit bei der Kompositverblendung sowie eine weitere Farbe. Die Polierpaste Signum<sup>®</sup> HP diamond sorgt mit mikrofeinen Diamantabrasivpartikeln für schnellen und dauerhaften Glanz.</li>
</ul>
<p><strong>Hochwertige Versorgungen wirtschaftlich umsetzen</strong></p>
<p>„Diese zahlreichen Messeneuheiten machen deutlich, dass Heraeus sowohl bei den digitalen ‚state-of-the-art‘-Themen als auch bei den klassischen Techniken immer wieder neue Maßstäbe setzt“, betonte Dr. Haase. „Und auch in Zukunft werden wir mit ständigen Neu- und Weiterentwicklungen die patientengerechte Versorgung ebenso unterstützen wie den wirtschaftlichen Erfolg unserer Partner in Praxis und Labor.“</p>
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		<title>70 Jahre DÜRR DENTAL – volle Innovationskraft punktgenau zur IDS</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SL</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dürr Dental]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur 34. Internationalen Dental-Schau (IDS) stellt Dürr Dental Innovationen in allen Unternehmensbereichen vor. Bei seiner Pressekonferenz am 22. März 2011 im Congress-Saal 1 der Koelnmesse konzentrierte sich der Spezialist für Produkte und Dienstleistungen rund um die zahnärztliche Praxis auf „Highlights in Bildgebung und Zahnerhaltung”. Das Interesse zog insbesondere das neue bildgebende System VistaCam iX auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur 34. Internationalen Dental-Schau (IDS) stellt Dürr Dental Innovationen in allen Unternehmensbereichen vor. Bei seiner Pressekonferenz am 22. März 2011 im Congress-Saal 1 der Koelnmesse konzentrierte sich der Spezialist für Produkte und Dienstleistungen rund um die zahnärztliche Praxis auf „Highlights in Bildgebung und Zahnerhaltung”. Das Interesse zog insbesondere das neue bildgebende System VistaCam iX auf sich, eine Kombination von Intraoral- und Fluoreszenzkamera für diagnostisch aussagekräftige Aufnahmen. Daneben überzeugte die Vector Methode dank eines erweiterten Equipments als universelles Konzept für die gesamte professionelle Prophylaxe.</strong></p>
<p>Martin Dürrstein ließ es sich als Vorstandsvorsitzender der DÜRR DENTAL AG nicht nehmen, die anwesenden Fachpressejournalisten persönlich zu begrüßen. „Ich freue mich, heute auf 70 Jahre Unternehmenserfolg zurückblicken zu können, und schaue zuversichtlich in die Zukunft“, sagte er. „Sie könnte kaum schwungvoller beginnen als mit den Innovationen, die auf dieser Internationalen Dental-Schau vorgestellt werden.“</p>
<p>Er verwies insbesondere auf den nachhaltigen Erfolg und die Marktführerschaft des Unternehmens bei der Speicherfolientechnik (VistaScan-Produktfamilie) sowie auf Neuheiten aus dem Bereich Praxishygiene, wie zum Beispiel sensorgesteuerte Desinfektionstuch- und Handhygienespender. Anschließend leitete er zu den aktuellen Top-Innovationen in Bildgebung und Zahnerhaltung über.</p>
<p>Als Highlight stellte Frank Kiesele, Produktmanager Bildgebende Systeme, die neue VistaCam iX vor. Dabei handelt es sich um eine Kamera mit Wechselobjektiven: eines für intraorale Aufnahmen und ein zweites für Fluoreszenzdarstellungen. Pate standen bei der Entwicklung die erfolgreichen Systeme VistaCam und VistaProof, die nun in dem neuen System vereint sind. Die VistaCam iX wurde bereits mit dem „iF product design award 2011“ prämiert und ist „red dot design award winner 2011“.</p>
<p><strong>Erwiesener Nutzen der Fluoreszenztechnologie</strong></p>
<p>„Wir kennen die Kompaktkameras für Amateure und die Profisysteme für Spitzenfotografen“, betonte Kiesele. „Da die Kompaktklasse stets mit Kompromissen bei Belichtung, Tiefen-schärfe und individuellen Einstellungsmöglichkeiten einhergeht, haben wir uns bei Dürr Dental für das Beste vom Besten entschieden – denn das ist es, was der Zahnarzt zur Unterstützung seiner Diagnose wirklich benötigt. Wo es um die Gesundheit seiner Patienten geht, verbieten sich nette Spielereien oder reine Marketing-Instrumente.“ Das Kameragehäuse wird in Zukunft sogar weitere Funktionseinheiten aufnehmen – zum Beispiel neben den beiden Kameraobjektiven eine Polymerisationslampe.</p>
<p>Aktuell profitiert der Zahnarzt mit der VistaCam iX von aussagekräftigen Intraoralbildern und Fluoreszenzaufnahmen. Diese ermöglichen eine sichere Kariesdetektion, wenn sie mit einem leistungsfähigen digitalen System für das dentale Röntgen als komplementärem Verfahren kombiniert werden. „Hier geht der Trend weg vom CCD-Sensor und hin zur Speicherfolientechnik, wie wir am Erfolg des seit einem Jahr verfügbaren besonders kompakten und ergonomischen red dot design award winner 2011 VistaScan Mini Plus sehen“, stellte Kiesele fest.</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/03/1_VistaCam_iX_Laptop.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17742" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/03/1_VistaCam_iX_Laptop-207x155.jpg" alt="" width="207" height="155" /></a></p>
<p>Aus wissenschaftlicher Sicht beleuchtete Dr. Anahita Jablonski-Momeni, Privatdozentin an der Universität Marburg, die Leistungsfähigkeit der Fluoreszenztechnologie in der Kariesdiagnostik. Sie hat im vergangenen Jahr eine prämierte Studie zu diesem Verfahren veröffentlicht<sup>1</sup>. Kernaussage: Die visuelle Inspektion der Zähne ist bei der Kariesdiagnostik unumgänglich, doch sollten – je nach Fragestellung – ergänzende Verfahren angewendet werden. Beim zahnärztlichen Röntgen ist zu bedenken, dass hierfür die Röntgenverordnung in ihrem Paragraph 23 eine so genannte „rechtfertigende Indikation“ fordert. Fluoreszenzkameras nutzen dagegen blau-violettes Licht, das als unbedenklich eingestuft wird. Die Reproduzierbarkeit speziell des VistaProof von Dürr Dental lag in der Studie im hohen Bereich, die diagnostische Güte des Verfahrens konnte als gut eingestuft werden. „Ein weiterer Vorteil dieser Fluoreszenzkamera liegt in der Visualisierung und digitalen Speicherung der Daten, die mit anderen Systemen nicht möglich sind“, strich Dr. Jablonski-Momeni heraus. Diese in vitro-Ergebnisse bestätigen frühere Labor- und klinische Studien anderer Autoren. Eine weiter gehende klinische Untersuchung hat Dr. Jablonski-Momeni zusätzlich initiiert. Darin vergleicht sie die visuelle Kariesdiagnostik mit der elektrischen Widerstandsmessung.</p>
<p>Außer zur Kariesdiagnostik lässt sich die Fluoreszenzkamera, bzw. jetzt das kombinierte System VistaCam iX, zur Visualisierung von Plaque einsetzen – als patientenfreundliche Alternative zum Anfärbemittel. Was aber tun, wenn sich hier Probleme zeigen?</p>
<p><strong>Ein System für alles: Parodontitis, Periimplantitis, Recall, PZR</strong></p>
<p>Zur konsequenten Prävention gehört über die häusliche Mundpflege hinaus in der Regel die professionelle Prophylaxe in der Praxis. Als ursachengerichtetes und schmerzarmes Verfahren hat sich dabei die Vector Methode erwiesen. „Das erfolgreiche und patentierte Prinzip der linearen Bewegung inklusive der Schwingungsumlenkung um 90 Grad im Kopf des Handstücks behalten wir in unserem neuen Vector System bei und vereinen es mit der klassischen Scaler-Technologie mit speziellen Spitzen“, erläuterte Dr. Frank Zimmermann, Produktmanager Zahnerhaltung. „So haben wir ein System entwickelt, das sich universell einsetzen lässt und als einziges beide Arten der Instrumentierung ermöglicht. So deckt es gleichermaßen alle relevanten Anwendungen in der Parodontitis- und Periimplantitis-prävention, in professioneller Zahnreinigung und über den gesamten Recall ab.“</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/03/1_vector_paro_+_vector_scaler.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17741" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/03/1_vector_paro_+_vector_scaler-207x155.jpg" alt="" width="207" height="155" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit für die Praxis: ein unmittelbar erfahrbarer Nutzen</strong></p>
<p>Mit den auf der IDS-Pressekonferenz vorgestellten Innovationen aus den Bereichen der Bildgebung und der Parodontalprophylaxe und -therapie hat Dürr Dental in zwei Gebieten neue Systeme vorgestellt, die vieles gemeinsam haben: Beide erfüllen höchste ergonomische Ansprüche, und beide sind „two-in-one“-Systeme – auf der einen Seite ein Kameragehäuse mit zwei Wechselobjektiven, auf der anderen eine Basisstation mit zwei Handstücken. In beiden Fällen ergibt sich eine breitere Indikation, als die bewährten Vorgängermodelle sie bieten konnten, und damit ein unmittelbarer zusätzlicher Nutzen für den Zahnarzt und sein Team.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>1. Anahita Jablonski-Momeni, Helge M. Schipper, Simon M. Rosen, Vitus Stachniss, Klaus Pieper: Quantitative Erfassung der okklusalen Karies, teamwork J Cont Dent Educ 4/2010, S. 386-393.</p>
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		<title>120 Years W&amp;H – Surprisingly Young</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[120 years old but young at heart -  so präsentiert sich W&#38;H am Ende des 120 jährigen Jubiläumjahres. Und mit sozialem Engagement und Innovation geht´s in die Zukunft.

Das Unternehmen W&#38;H wurde 1890 von den Feinmechanikern Weber und Hampel gegründet und ging 1958 in den Besitz der Familie Malata über. Innovative Produkt- und Service- Lösungen, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>120 years old but young at heart -  so präsentiert sich W&amp;H am Ende des 120 jährigen Jubiläumjahres. Und mit sozialem Engagement und Innovation geht´s in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/03/press_werk_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17737" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2011/03/press_werk_1-207x138.jpg" alt="" width="207" height="138" /></a></strong></p>
<p>Das Unternehmen W&amp;H wurde 1890 von den Feinmechanikern Weber und Hampel gegründet und ging 1958 in den Besitz der Familie Malata über. Innovative Produkt- und Service- Lösungen, ein starker Fokus auf Forschung und Entwicklung, Vision und soziale Verantwortung machen seither den Erfolg von W&amp;H aus. In verschiedenen Bereichen – von der Mitarbeiterausbildung bis hin zum sozialen Engagement – wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet. Zum 120-jährigen Jubiläum baut W&amp;H sein soziales Engagement weiter aus.</p>
<p><strong>Das Jubiläum</strong></p>
<p>Die IDS als krönender Abschluss eines ereignisreichen Jahres: Das 120 jährige Jubiläumsjahr von W&amp;H stand, gemäß dem W&amp;H Slogan, ganz unter dem Motto „People have Priority“. Denn im offiziellen Jubiläumsjahr, von 06. April 2010 bis 31. März 2011, engagiert sich W&amp;H vor allem im sozialen Bereich und unterstützt das weltweit tätige, konfessionell und politisch unabhängige Sozialwerk für sozial benachteiligte und verwaiste Kinder: SOS Kinderdorf.</p>
<p><strong>SOS Kinderdorf</strong></p>
<p>Neben vielen kleinen länderspezifischen Aktivitäten wird von W&amp;H insbesondere das von SOS initiierte Familienstärkungsprogramm in Kakiri, Uganda unterstützt. Dank dieser Unterstützung gilt die Finanzierung des gesamten SOS-Programmes für etwas mehr als 2 Jahre als gesichert. Das Familienstärkungsprogramm in Kakiri wurde 2006 von SOS Kinderdorf ins Leben gerufen, um Kindern und ihren Familien Unterstützung zu bieten, die auf Grund von Armut und Krankheit auf Hilfe angewiesen sind. Ziel ist es, deren gesundheitliche und soziale Situation zu verbessern. Derzeit nehmen rund 480 Kinder aus 130 Familien am Programm teil. Zu den Aktivitäten gehören: Medizinische Unterstützung für Familien, Sicherung der Grundnahrung für Familien, Bildungsmaßnahmen für Kinder im Schulalter.</p>
<p><strong>Die Zukunft im Blick</strong></p>
<p>Voller Elan und kein bisschen müde geht es für W&amp;H weiter. Innovative Produkte und höchste Qualität – daran arbeiten täglich etwa 100 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung. Jüngste Beispiele für erfolgreich Produktinnovationen: LED+ jetzt verfügbar in den Produkten Synea, Alegra sowie den chirurgischen Instrumenten.</p>
<p><strong>W&amp;H auf der IDS 2011</strong></p>
<p>Verpassen Sie nicht die Gelegenheit und besuchen Sie uns auf der IDS 2011 in Köln.</p>
<p>W&amp;H Stand: Halle 10.1; Gang C10-D11</p>
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		<title>medimart GmbH gegründet: Informations- und Prozess-Services für die Dentalbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens-Peter Knauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der jetzt gegründeten medimart GmbH will sich ein kompetenter Dienstleister für die Dentalbranche etablieren. Das in Oberhausen ansässige Unternehmen betreibt die Service-Plattform medimart.de, die Informations- und Prozess-Services für die gesamte Dentalbranche bietet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der jetzt gegründeten medimart GmbH will sich ein kompetenter Dienstleister für die Dentalbranche etablieren. Das in Oberhausen ansässige Unternehmen betreibt die Service-Plattform medimart.de, die Informations- und Prozess-Services für die gesamte Dentalbranche bietet.</p>
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