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	<title>dentapress: News und Nachrichten der Zahnmedizin &#187; Politik</title>
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	<description>Die Internetzeitung für Zahnmediziner</description>
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		<title>Hilfe für Notgebiete</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:51:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit 25 Jahren engagiert sich die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) weltweit, um in der Dritten Welt oder in Katastrophengebieten die Not zu lindern. Das HDZ koordiniert die Hilfe vieler zahnärztlicher Kollegen. So können Bewohner in unterversorgten Regionen zahnmedizinisch behandelt werden, beim Infrastrukturaufbau unterstützt oder mit Soforthilfemaßnahmen geschützt werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren engagiert sich die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) weltweit, um in der Dritten Welt oder in Katastrophengebieten die Not zu lindern. Das HDZ koordiniert die Hilfe vieler zahnärztlicher Kollegen. So können Bewohner in unterversorgten Regionen zahnmedizinisch behandelt werden, beim Infrastrukturaufbau unterstützt oder mit Soforthilfemaßnahmen geschützt werden.</p>
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		<title>Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:26:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) wendet sich mit Nachdruck gegen die Praxis einiger PKV-Unternehmen, bei bestimmten Leistungen die Erstattung von über dem 2,3fachen Gebührensatz berechneten Honoraren abzulehnen. Die Taktik, in Ablehnungsschreiben an deren Versicherte bzw. an Zahnärzte auf die Begründung der Bundesregierung zum Verordnungsentwurf zur GOZ zu verweisen, sei unhaltbar und verunsichere Patienten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) wendet sich mit Nachdruck gegen die Praxis einiger PKV-Unternehmen, bei bestimmten Leistungen die Erstattung von über dem 2,3fachen Gebührensatz berechneten Honoraren abzulehnen. Die Taktik, in Ablehnungsschreiben an deren Versicherte bzw. an Zahnärzte auf die Begründung der Bundesregierung zum Verordnungsentwurf zur GOZ zu verweisen, sei unhaltbar und verunsichere Patienten.</p>
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		<title>SPD will IGeL-Leistungen eindämmen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:33:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die SPD-Bundestagsfraktion will das Erbringen Individueller Gesundheits­leistungen (IGeL) erschweren. So soll es Ärzten künftig verboten werden, innerhalb eines Tages sowohl IGeL-Leistungen als auch Leistungen zulasten der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) für einen Patienten abzurechnen, wie es in einem SPD-Antrag heißt, der gestern in erster Lesung im Bundestag diskutiert wurde.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Bundestagsfraktion will das Erbringen Individueller Gesundheits­leistungen (IGeL) erschweren. So soll es Ärzten künftig verboten werden, innerhalb eines Tages sowohl IGeL-Leistungen als auch Leistungen zulasten der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) für einen Patienten abzurechnen, wie es in einem SPD-Antrag heißt, der gestern in erster Lesung im Bundestag diskutiert wurde.</p>
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		<title>Bahr will Kassen zur Prämienausschüttung zwingen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 05:51:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen forderte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) die gesetzlichen Krankenkassen angesichts des Milliardenüberschusses immer wieder dazu auf, Prämien an ihre Versicherten auszuzahlen. Vor allem Krankenkassen mit hohen Rücklagen sollen diese nicht für schlechtere Zeiten zurückhalten, sondern die Versicherten an der guten Finanzsituation in Form von Prämien teilhaben lassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen forderte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) die gesetzlichen Krankenkassen angesichts des Milliardenüberschusses immer wieder dazu auf, Prämien an ihre Versicherten auszuzahlen. Vor allem Krankenkassen mit hohen Rücklagen sollen diese nicht für schlechtere Zeiten zurückhalten, sondern die Versicherten an der guten Finanzsituation in Form von Prämien teilhaben lassen.</p>
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		<title>Sparpläne des Gesundheitsministers: Bahr will weniger Operationen in Krankenhäusern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:30:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die steigende Zahl von Operationen in Krankenhäusern kritisiert und will diese begrenzen. &#8220;Deutschland gilt als Weltmeister bei den Endoprothesen für Knie und Hüften. Krankenkassen und Experten bezweifeln, ob die Fallzahlsteigerungen notwendig sind&#8221;, sagte Bahr der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Dienstag).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die steigende Zahl von Operationen in Krankenhäusern kritisiert und will diese begrenzen. &#8220;Deutschland gilt als Weltmeister bei den Endoprothesen für Knie und Hüften. Krankenkassen und Experten bezweifeln, ob die Fallzahlsteigerungen notwendig sind&#8221;, sagte Bahr der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Dienstag).</p>
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		<title>Verband setzt Qualitätsstandards für Fortbildungen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:55:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein neues Gütesiegel wird Licht in den Fortbildungsdschungel für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte bringen. Der Startschuss für die Umsetzung wurde am Wochenende auf der 22. ordentlichen Bundeshauptversammlung des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. in Rotenburg a.d. Fulda gegeben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Gütesiegel wird Licht in den Fortbildungsdschungel für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte bringen. Der Startschuss für die Umsetzung wurde am Wochenende auf der 22. ordentlichen Bundeshauptversammlung des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. in Rotenburg a.d. Fulda gegeben.</p>
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		<title>Medikamenten-Debatte: Apotheker ziehen über FDP-Minister Bahr her</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:39:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mutiger Vorstoß, böse Reaktionen: Ausgerechnet mit der eigenen Stammklientel legt sich FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr an. Er will unverbrauchte Medikamente aus Pflegeheimen notfalls an arme Patienten verteilen. Dafür wird er von Apothekern massiv beschimpft.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mutiger Vorstoß, böse Reaktionen: Ausgerechnet mit der eigenen Stammklientel legt sich FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr an. Er will unverbrauchte Medikamente aus Pflegeheimen notfalls an arme Patienten verteilen. Dafür wird er von Apothekern massiv beschimpft.</p>
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		<title>Gratisärzte: Notaufnahme für die Mittelschicht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:06:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In die Praxis von Uwe Denker kommen die Verlierer des Gesundheitssystems. Er behandelt Patienten ohne Versicherungsschutz. Im Wartezimmer sitzt die abgestürzte deutsche Mittelschicht. Besuch bei einem Mediziner, der lieber arbeitslos wäre.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In die Praxis von Uwe Denker kommen die Verlierer des Gesundheitssystems. Er behandelt Patienten ohne Versicherungsschutz. Im Wartezimmer sitzt die abgestürzte deutsche Mittelschicht. Besuch bei einem Mediziner, der lieber arbeitslos wäre.</p>
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		<title>Die neue Initiative der Landeszahnärztekammer Hessen zur Förderung des Nachwuchses bei Zahnmedizinischen Fachangestellten in hessischen Zahnarztpraxen ist gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:25:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vermehrt suchen Zahnarztpraxen in Hessen Ausbildungsinteressenten/- innen für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA). Da ein gut ausgebildetes und motiviertes Praxisteam ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist, wird die Landeszahnärztekammer Hessen dem Nachwuchsproblem mit verschiedenen Maßnahmen begegnen, u.a. durch verstärkte Präsenz auf Ausbildungsmessen, in Print- und Internet-Medien sowie erstmals seit 16. April 2012 auch mit Radiospots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermehrt suchen Zahnarztpraxen in Hessen Ausbildungsinteressenten/- innen für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA). Da ein gut ausgebildetes und motiviertes Praxisteam ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist, wird die Landeszahnärztekammer Hessen dem Nachwuchsproblem mit verschiedenen Maßnahmen begegnen, u.a. durch verstärkte Präsenz auf Ausbildungsmessen, in Print- und Internet-Medien sowie erstmals seit 16. April 2012 auch mit Radiospots für den Ausbildungsberuf „Zahnmedizinische Fachangestellte“ werben.</p>
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		<title>Nicht mehr Kontrolle der Zahnärzte durch Krankenkassen ist das Gebot der Stunde,  sondern mehr Engagement der Kassen für eine gute solidarisch finanzierte Basisversorgung der Bevölkerung</title>
		<link>http://www.dentapress.de/headlines/19881-nicht-mehr-kontrolle-der-zahnarzte-durch-krankenkassen-ist-das-gebot-der-stunde-sondern-mehr-engagement-der-kassen-fur-eine-gute-solidarisch-finanzierte-basisversorgung-der-bevolkerung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:59:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V., ein zahnärztlicher Berufsverband, wurde und wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für ihre Versicherten zahnmedizinische Sachleistungen von ausreichender Qualität zur Verfügung stellen muss &#8211; mit einer akzeptablen Honorierung für die Zahnärzte. Die aktuelle Kritik der Kassen (Presseerklärung vom 10.4.2012) an zahnärztlichen Privatabrechnungen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V., ein zahnärztlicher Berufsverband, wurde und wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für ihre Versicherten zahnmedizinische Sachleistungen von ausreichender Qualität zur Verfügung stellen muss &#8211; mit einer akzeptablen Honorierung für die Zahnärzte. Die aktuelle Kritik der Kassen (Presseerklärung vom 10.4.2012) an zahnärztlichen Privatabrechnungen und die Forderung nach Kontrollmöglichkeiten ist deplatziert angesichts der Tatsache, dass die Kassen die von ihnen jetzt beklagte Entwicklung selbst mit eingeleitet, sie in der gemeinsamen Selbstverwaltung mit beschlossen und in Form von Milliardeneinsparungen davon profitiert haben.</p>
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		<title>Ärztekammer Nordrhein für engere Kooperation der Gesundheitsberufe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:35:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für eine engere Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzte mit den anderen Gesundheitsberufen wie zum Beispiel Pflegekräften und Physiotherapeuten hat sich der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, (Samstag, 14. April) beim 4. Rheinischen Ärztetag in Düsseldorf ausgesprochen:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine engere Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzte mit den anderen Gesundheitsberufen wie zum Beispiel Pflegekräften und Physiotherapeuten hat sich der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, (Samstag, 14. April) beim 4. Rheinischen Ärztetag in Düsseldorf ausgesprochen:</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BDK-Landesverband Schleswig-Holstein: Professor Ihlow einstimmig als Vorsitzender bestätigt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:25:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was Prof. Dr. Dankmar Ihlow/Bad Schwartau im Rahmen der Landesversammlung des BDK am 30. März in Neumünster den Mitgliedern vorstellen konnte, war durchweg erfreulich: „Unser Landesverband hat sich nicht nur konsolidiert in den zurückliegenden drei Jahren – wir haben auch Mitglieder hinzugewonnen, darunter insbesondere jüngere Kolleginnen und Kollegen, was mich besonders freut.“ Die Arbeit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19858" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/BDK-LV-SH-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-19858" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/BDK-LV-SH-2012-204x125.jpg" alt="" width="204" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Politisches, Juritisches und Fachliches prägten die BDK-Landesversammlung in Neumünster (von links: BDK-Justitiar  Stephan Gierthmühlen, SH-Landesvorsitzender Prof. Dr. Dankmar Ihlow, Bundesvorsitzende Dr. Gundi Mindermann, stellvertretender Landesvorsitzender Dr. Theodor Gerritzen und Geschäftsführer Sascha Milkereit).</p></div>
<p>Was Prof. Dr. Dankmar Ihlow/Bad Schwartau im Rahmen der Landesversammlung des BDK am 30. März in Neumünster den Mitgliedern vorstellen konnte, war durchweg erfreulich: „Unser Landesverband hat sich nicht nur konsolidiert in den zurückliegenden drei Jahren – wir haben auch Mitglieder hinzugewonnen, darunter insbesondere jüngere Kolleginnen und Kollegen, was mich besonders freut.“ Die Arbeit für und mit der jungen Generation an Fachzahnärzten für Kieferorthopädie sei ihm ein großes Anliegen und werde auch weiter ausgebaut. Zudem gebe es eine freundliche und kollegiale Zusammenarbeit mit den zahnärztlichen Körperschaften und gute Verbindungen zu den landespolitischen Strukturen: „Schleswig-Holstein ist in der BDK-Landschaft inzwischen kein weißer Fleck mehr!“ Er wurde, zusammen mit seinem Stellvertreter Dr. Theodor Gerritzen, im Rahmen des Tagesordnungspunktes „Wahl des Vorstandes“ einstimmig von der Mitgliederversammlung in seinem Amt bestätigt.</p>
<p>Von Alltagserlebnissen geprägt war die Diskussion zu ersten Erfahrungen mit der neuen GOZ nach dem Einführungsstatement von Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK. In den Praxen zeige sich, das machten die Statements aus dem Kreis der Mitglieder deutlich, dass es trotz aller Vorbereitungen noch „Ecken und Kanten bei der Umsetzung“ der Gebührenordnung im Alltag gibt. Die Punkte konnten im direkten Austausch geklärt werden, dennoch gaben die Beiträge Anlass zu einer Aufforderung seitens Professor Ihlow, die Möglichkeiten des § 2 ausschöpfend zu nutzen. Dr. Mindermann empfahl, den geplanten Steigerungssatz „vernünftig zu begründen“, da dies die Chancen des Patienten auf Erstattung verbessere – und die Geschäftsstelle des BDK zu involvieren, ehe man an eine gerichtliche Klärung denke: „Wir können vor einem Verfahren vor einem unerfahrenen Amtsgericht nur warnen – was in der Welt ist, kriegt man so leicht nicht wieder weg.“ Auch das Thema „Musterweiterbildungsordnung“ stand auf der Tagesordnung, hier berichtete Dr. Mindermann sowohl von der zurückliegenden Entwicklung als auch über den erneut offenen Status quo. Für den Arbeitsaufwand des Bundesvorstands, aber auch des Landesvorstands gab es Beifall und Motivation, sich weiter erfolgreich für die Interessen der Kieferorthopäden einzubringen.</p>
<p><strong>Tradition: Fortbildungsthema im Anschluss</strong><br />
Einer schönen Tradition folgend, hatte Professor Ihlow auch für diese Landesversammlung eine von der Zahnärztekammer zertifizierte Fortbildung vorbereitet. Er stellte unter der Überschrift „Extraktionstherapie als integraler Bestandteil der kieferorthopädischen Behandlung“ das breite Spektrum der Indikationen zur Extraktionstherapie und die unterschiedlichen Behandlungs-Schritte vor. Die Anwendung von Extraktionen in der Zahnmedizin sei keine neue Erfindung – bereits im Jahre 636 wurde von Extraktionen wegen „überzähliger Zähne“ berichtet. Werde indikationsgerecht extrahiert, arbeite die moderne Kieferorthopädie nach biomechanischen Prinzipien mit der Natur und nicht gegen sie. Professor Ihlow stellte seine innovative Modifikation der klassischen Serienextraktion vor, die auf seine Anregung hin in einer Studie an der Universitätsmedizin Göttingen wissenschaftlich geprüft, bestätigt und publiziert wurde. Danach gelinge es, die natürliche Zahndurchbruchsfolge der Eckzähne und der ersten Prämolaren im Unterkiefer umzukehren. Die modifizierte Serienextraktion nach Ihlow hat, so der Referent, gegenüber der klassischen Serienextraktion signifikant klinische Vorteile für die Eruption im Unterkiefer, biete eine gravierende Zeitersparnis bei der Multibandbehandlung und sei deshalb als Alternative der klassischen Serienextraktion vorzuziehen.</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/PM-BDK-Wahlen-SH-2012.pdf">PM BDK Wahlen SH 2012</a></p>
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		<title>Vorbildlicher Beitrag der Zahnärzte zur Kostenentwicklung im Gesundheitswesen &#8211; Ausgaben für Zahnbehandlungen entwickeln sich unterdurchschnittlich</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:31:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Ausgaben im Gesundheitswesen in allen Bereichen, bei den Ärzten, den Krankenhäusern, den Psychotherapeuten und den freiwilligen Leistungen der Krankenkassen wachsen stärker als bei den Zahnärzten.
Die vertragszahnärztlichen Leistungen außer Zahnersatz unterlagen 2011 wie auch in der Vergangenheit einer strikten Budgetierung. Diese Budgets wurden nur im Rahmen der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) festgesetzten gesetzlichen Vorgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgaben im Gesundheitswesen in allen Bereichen, bei den Ärzten, den Krankenhäusern, den Psychotherapeuten und den freiwilligen Leistungen der Krankenkassen wachsen stärker als bei den Zahnärzten.</p>
<p>Die vertragszahnärztlichen Leistungen außer Zahnersatz unterlagen 2011 wie auch in der Vergangenheit einer strikten Budgetierung. Diese Budgets wurden nur im Rahmen der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) festgesetzten gesetzlichen Vorgaben um 0,9 % erhöht. Die Grundlohnsummensteigerung (GLS) von 1,15 % wurde dabei nicht einmal erreicht.</p>
<p>Tatsächlich hat damit eine Steigerung über die gesetzliche Regelung hinaus in Höhe von 7,5 Millionen Euro stattge-funden, also um ca. 0,06 %, was durch eine erwünschte Zunahme der Inanspruchnahme von – unbudgetierten – IP-Leistungen sowie genehmigungspflichtigem Zahnersatz verursacht worden sein dürfte. Bezogen auf die Ge-samtausgaben der Krankenkassen im Jahr 2011 von ca. 180 Milliarden Euro bedeutet dieses Mehr an Leistungen ein Plus von ca. 0,004 %.</p>
<p>„Würden die Ausgaben im Gesundheitswesen in allen Bereichen, bei den Ärzten, den Krankenhäusern, den Psychotherapeuten und den freiwilligen Leistungen der Krankenkassen – Bauchtanz sei nur am Rande erwähnt – in der Größenordnung wie bei den Zahnärzten wachsen, gäbe es keine finanziellen Probleme,“ stellt Dr. Jörg-Peter Husemann, Vorsitzender der KZV Berlin, klar.</p>
<p>Quelle: KZV Berlin</p>
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		<title>Nach dem IGeL nun das Gebiss?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:01:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der GKV-Spitzenverband pflegt neue Hobbies: Seit einiger Zeit schon verwendet er gehörige Energie darauf, Individuelle Gesundheitsleistungen als medizinisch unsinnig darzustellen. Jetzt hat der Kassenverband den Zahnersatz entdeckt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der GKV-Spitzenverband pflegt neue Hobbies: Seit einiger Zeit schon verwendet er gehörige Energie darauf, Individuelle Gesundheitsleistungen als medizinisch unsinnig darzustellen. Jetzt hat der Kassenverband den Zahnersatz entdeckt.</p>
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		<title>Forderung der GKV nach Kontrolle privater zahnärztlicher Leistungen für ZÄKWL nicht nachvollziehbar</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:17:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Die privaten Zuzahlungen gesetzlich Versicherter sind entgegen den Äußerungen des GKV-Spitzenverbands in hohem Maße transparent.“ Das haben heute in Münster die Zahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe erklärt. Der Patient erhält vor Beginn seiner Behandlung einen Kostenvoranschlag über die von ihm gewünschten Mehrleistungen. Im Vorfeld seiner Behandlung hat er dann die Möglichkeit, sich beraten zu lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die privaten Zuzahlungen gesetzlich Versicherter sind entgegen den Äußerungen des GKV-Spitzenverbands in hohem Maße transparent.“ Das haben heute in Münster die Zahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe erklärt. Der Patient erhält vor Beginn seiner Behandlung einen Kostenvoranschlag über die von ihm gewünschten Mehrleistungen. Im Vorfeld seiner Behandlung hat er dann die Möglichkeit, sich beraten zu lassen &#8211; zum Beispiel im Gespräch mit seinem Zahnarzt.</p>
<p>Zudem bieten die Zahnärzte ihren Patienten seit Langem weitere Möglichkeiten, sich umfassend über ihre Behandlungskosten zu informieren.  Dazu zählt auch die Zweitmeinung eines anderen Zahnarztes. Auch kann sich der Patient an die Patientenberatungsstelle von Kammer und Kassenzahnärztlicher Vereinigung Westfalen-Lippe wenden (jeweils mittwochs von 15 bis 19 Uhr unter der Telefon-Hotline 0800 – 5171317 oder 0800 &#8211; 5171318 kostenfrei) oder an die UPD (Unabhängige Patientenberatung Deutschland). Des Weiteren kann er die Gebührenauskunftsstellen von Kammer und Kassenzahnärztlicher Vereinigung Westfalen-Lippe in Anspruch nehmen.</p>
<p>Beide zahnärztlichen Körperschaften betonten, die Berechnung der privaten Mehrleistung erfolgt auf der Grundlage der amtlichen Gebührenordnung, die durch die Bundesregierung erlassen worden ist. Die Forderung der GKV nach Kontrolle privater Mehrleistungen ist unnötig und würde nur zu einer weiteren Belastung der Verwaltungskosten der Krankenkassen führen.</p>
<p>Quelle: Zahnärztekammer Westfalen-Lippe</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/04/Pressemitt-Zuzahlung-2012-04-11.pdf">Pressemitt-Zuzahlung-2012-04-11</a></p>
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		<title>Krankenkassen fördern Intransparenz: Bayerns Zahnärzte sprechen von einem Ablenkungsmanöver</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:09:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von einem merkwürdigen Rechtsverständnis der Krankenkassen zeugt nach Auffassung der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) deren jüngster Vorstoß für mehr Transparenz bei Zahnarztrechnungen. „Wer Transparenz will“, so BLZK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz, „soll im eigenen Laden damit beginnen. Das anonyme Sachleistungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung verhindert doch gerade die gewünschte Transparenz.“ Das Konzept der Krankenkassen bedeute noch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem merkwürdigen Rechtsverständnis der Krankenkassen zeugt nach Auffassung der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) deren jüngster Vorstoß für mehr Transparenz bei Zahnarztrechnungen. „Wer Transparenz will“, so BLZK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz, „soll im eigenen Laden damit beginnen. Das anonyme Sachleistungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung verhindert doch gerade die gewünschte Transparenz.“ Das Konzept der Krankenkassen bedeute noch mehr Bürokratie – bei ohnehin ausufernden Bürokratiekosten.</p>
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		<title>Zahnmediziner wehren sich, Spielball politischer Interessen der Kassen zu sein</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:02:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu der heute verbreiteten Meldung über angeblich intransparente Zuzahlungen gesetzlich Versicherter beim Zahnarzt stellt die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) klar: Diese Aussage ist falsch, denn wenn Patienten zahnmedizinische Leistungen außerhalb des Regelleistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenkassen wünschen, werden diese nach einer festgelegten Gebührenordnung abgerechnet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der heute verbreiteten Meldung über angeblich intransparente Zuzahlungen gesetzlich Versicherter beim Zahnarzt stellt die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) klar: Diese Aussage ist falsch, denn wenn Patienten zahnmedizinische Leistungen außerhalb des Regelleistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenkassen wünschen, werden diese nach einer festgelegten Gebührenordnung abgerechnet.</p>
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		<title>Debatte um Kassen-Überschüsse: Bahr will Prämie und Ende der Praxisgebühr</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 07:47:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Debatte um die Verwendung der Milliardenüberschüsse bei den gesetzlichen Krankenkassen hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) erneut die Auszahlung von Prämien an die Versicherten gefordert. Außerdem wiederholte er erneut die Forderung nach Abschaffung der Praxisgebühr.</p>
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		<title>Veränderungen im Berufsstand: Bundeszahnärztekammer und Dentista Club schließen Kooperationsvereinbarung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:22:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 28. März 2012 unterschrieben in Berlin Präsident Dr. Peter Engel für die Bundeszahnärztekammer und Präsidentin Dr. Susanne Fath für den Dentista Club eine Kooperationsvereinbarung. Ziel der Kooperation ist der projektbezogene gegenseitige Gedankenaustausch bei der Konzeptionierung und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Praxisführung und damit eine punktuelle Zusammenarbeit in Themenbereichen wie Freiberuflichkeit in der Praxis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19781" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/BZÄK.Fath.Unterzeichnung.jpg"><img class="size-medium wp-image-19781" src="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/BZÄK.Fath.Unterzeichnung-204x134.jpg" alt="" width="204" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung in Berlin: Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer und Dr. Susanne Fath, Präsidentin des Dentista Club (vorn), die Zusammenarbeit wird auf Seiten der BZÄK begleitet insbesondere von (v.l.) Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (Vizepräsident), Jette Krämer (Pressestelle) und Dr. Sebastian Ziller MPH (Prävention und Gesundheitsförderung), u.a. zuständig für den Ausschuss Zahnärztinnen.</p></div>
<p>Am 28. März 2012 unterschrieben in Berlin Präsident Dr. Peter Engel für die Bundeszahnärztekammer und Präsidentin Dr. Susanne Fath für den Dentista Club eine Kooperationsvereinbarung. Ziel der Kooperation ist der projektbezogene gegenseitige Gedankenaustausch bei der Konzeptionierung und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Praxisführung und damit eine punktuelle Zusammenarbeit in Themenbereichen wie Freiberuflichkeit in der Praxis, Verantwortungsübernahme in wissenschaftlichen Organisationen, Engagement in Selbstverwaltungsorganisationen und Verbesserungen im Bereich der Work-Life-Balance.</p>
<p>BZÄK und Dentista Club teilen die Auffassung, dass die zuvor beispielhaft benannten Aspekte der Berufsausübung eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie voraussetzen – hier sind ausdrücklich nicht nur Zeiten für die Kindererziehung gemeint, sondern auch für die Pflege von Familienmitgliedern. Dr. Peter Engel: „Wiewohl die ‚Work Life Balance’ keine Herausforderung ausschließlich an die Zahnärztinnen darstellt, ist festzuhalten, dass nach wie vor in Deutschland der weit überwiegende Teil der familiären Betreuungsarbeit über die weiblichen Familienmitglieder erfolgt. Im Hinblick darauf, dass in wenigen Jahren die Anzahl der Zahnärztinnen in Wissenschaft und Patientenversorgung die Anzahl der Zahnärzte überschreiten wird, gewinnt dieser Aspekt für die Zukunftsfähigkeit der Zahnmedizin eine besondere Relevanz. Die BZÄK hat dazu bereits ein ‚Memorandum zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf’ herausgegeben und sieht daher in der Zusammenarbeit mit dem Dentista Club einen weiteren Schritt, um praxisfähige Konzepte zu fördern, zu entwickeln und zu realisieren.“ Bei der Umsetzung wird der Dentista Club gezielt mit dem BZÄK-Ausschuss für die Belange der Zahnärztinnen zusammenarbeiten.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung“, sagt Dr. Susanne Fath, „denn es zeigt sich, dass die Pionierarbeit, die wir vor fünf Jahren mit unserer Club-Gründung gestartet haben, zu einer Beschäftigung der bundesweiten Standesorganisationen mit den Veränderungen im Berufsstand beigetragen hat. Viele Kammern haben mittlerweile auf Grund von Datenerhebungen einen vielfältigen Aufgabenkatolog  festgehalten und eigene Initiativen entwickelt. Wir gehen davon aus, dass die Bundeszahnärztekammer als oberste standespolitische Interessenvertretung des Berufsstandes und wir als Multiplikatoren einer immer wichtiger werdenden Gruppe innerhalb der Kollegenschaft gemeinsam sinnvolle Konzepte entwickeln und auf den Weg bringen können.“ Dabei spiele einerseits die Erfahrung der Mitglieder des genannten BZÄK-Ausschusses eine förderliche Rolle, andererseits die gezielte Arbeit des Dentista Clubs im Bereich der Zahnärztinnen und nicht zuletzt die von beiden Organisationen schon im Vorfeld der Vereinbarung gepflegte aktive Kooperation mit dem Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni/BdZA als Thinktank für die Wünsche und Sorgen der jungen Generation an Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen.</p>
<p><a href="http://www.dentapress.de/wp-content/uploads/2012/03/PM.Dentista.Kooperation-BZÄK1.pdf">PM.Dentista.Kooperation BZÄK</a></p>
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		<title>Grauduszus: &#8220;Vorratsdatenspeicherung muss verhindert werden!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:42:20 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt und uneingeschränkte Unterstützung für Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wegen ihrer &#8220;seit langem vertretenen stringent restriktiven Haltung zur Vorratsdatenspeicherung&#8221; hat Martin Grauduszus, Präsident der &#8216;Freien Ärzteschaft&#8217; (FÄ), bekundet.</p>
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